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2 (1831)
Entstehung
Seite
307
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Pandect. L. XVII. Tit. 1. Mandati vel contra

,e geantwortet, in dem Vorgetragenen liege kein Grund,Weshalb er zurückzuweisen wäre. §. 2. Jemand Lat zwei( ersonen die Verwaltung seiner Geschäfte aufgetragen;, hier* gefragt worden , ob ein Jeder mit der Auftragsklage aufs

aiize belangt werden könne ? Ich habe geantwortet, ein Jeder

1 ''Ulis Ganze zu belangen , dafern nur nicht von beiden zu-^•'»iien mehr als der Schuldbetrag eingetrieben werde. §. 3.

. e " M z \vischen dem Ehemanne und dem Schwiegervater, es^ auch durch stillschweigendes Einverständnisse die Ueber-Kauft besteht, dass der Ehemann gegen Verzinsung des^eirathsgutj, von "Seiten des Vaters den Unterhalt der Frau, 8°> so gibt es keine Klage 96 ), um dasjenige zurückzufor-. ') Was seiner Behauptung nach nicht 97 ) verwendet wor-

" ls t; dafern aber der Vater erweist, dass er die Beslrei-

,, 8' des Unterhalts [dem Eidam] aufgetragen habe 9S ), so

g ' ''■* die Auftragsklage Statt. §. 4. Lucius Tilius hat dem

"'e seines Bruders die Verwaltung seiner Angelegenheiten

, *°'gende Weise aufgetragen : 2&'iü) T&tvoj yalnEiv. 'Eyw<KtQ (fVdiV Eivai vofdtio, zb vtteq TZCtZQQQ

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Q^ r °S Goi 7iQOQf.iridEi.dav Ttpaiiv. Seinem Sohne Sejus

j£. USg > Ich halte es zwar der Natur gemäss, dass

8 P • ° r ^' e Geschäfte seines Vaters und der Söhne

y ' >es Vaters fi!) ) besorge, ohne dass nach eher

, . '""clil gefragt werde; dafern es aber einer

de i\ en bedürfte, s,o trage ich dir auf, mit allen

iUeijiig. e „ nach Belieben zu schalten, du mö-

- ' »im verkaufen wollen, o der Verträge schlies-

lie ' °^ er taufen, oder sonst etwas thun, als dem

a j. '" Weiner AngelegenLeiten, indem ich solches

dir ." .£ eilcnm halten, und bei keiner Handlung-

Nun ist gefragt worden, ob,

Xv en\ VVU ' erS1>rec,len werde -

yy er etwas nicht in der Absicht, es der Verwaltung

z « thiui, sondern betrüblich etwas veräusserl oder

8?« fcw -

e» Unterhalt seiner Tochter.

Vel - ei wir< ' also vorausg-eselzt, dass der Vater vermog-ez , e, ' e "i/viuifi seihst hierzu verbunden war, im</ dem Kic/.imH»7 ,P en gemacht hat, damit er diese Verbindlichkeit flu

- ,( J) Da,,

erfüll,..mt ist hier der Grossvater gemeint.

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