Pandbct. L. XVII. Tit. 1. Mhndntl vcl contra.
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Weni« eine Frau einem Bürgen B0 ) dasjenige zum Heirathsgutegelott, was er mr i„ Hinsicht der Bürgschaft schuldet, sotonne er gleich nach vollzogener Ehe die Auftragsklage gegenUe » Schuldner anstellen, weil das Geld als ihm eutzogen an-|esehen -wird, {„dem er [davon] die Lasten der Ehe trägt.»• *• Wenn Jemand, der für dich einen Menschen 70 ) zu lie-leri > »ürgschaftsweise übernommen hat, dem Gläubiger (slipu-'"'"'•') einen fremden Menschen 71 ) übergibt, so entledigt er^Veder sirl> »«/.!; j:„i. j«... V..i>li;nrllirhkf>it: und daher hat er
* e "i oürgschaftsweise übernommen hat, dem Gläubiger (slipu-'"'«'(') einen fremden Menschen 71 ) übergibt, so entledigt er"Weder sich noch diel» der Verbindlichkeit; und daher hat er»•gen dich keine Auftragsklage. Daferu aber der Gläubiger^''l'ttlator) diesen Menschen durch Ersitzung erworbei
erst nach der Ersitzung Statt finden.
s ..48. CELSUS üb. VII. Digest. — Qu in tu
^ ,v ola sagt, wenn Jemand für ein Darlehn iL ---------------
hiir gt habe und nun der Hauptschulduer, gerichtlich belangt,
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So ' s t, sagt Julianus, die Erledigung als geschehen nnzii-j.' en ; in dieseTU Falle wird also die Auftragsklage wider•"«» erst nach der Ersitzung Statt finden.
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______ ... „_ ..........__ „„ ________ . __ nebst Zinsen
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^'«'igiien wolle, dass das Darlehn auf Zinsen gegeben wor-vjV.'.der Bürge aber durch Bezahlung der Zinsen ihm dielü «'licLkei't des Ableugnen« benommen habe, so werde dieser*" CUcs Geld \om Hauptschulduer nicht zurückfordern können-,J Venu jedoch der Hauptschulduer dem Bürgen [mir] vorge-geben habe 7 -), zu leugnen, dass da» Geld gegen ZinsenSehehen se i } m i a eser seines Credits wegen es nicht leugnen
jrewollt, go wer j e eri waa er demzufolge bezahlt habe, vom
,, au ptschuldner allerdings wieder verlangen können. Dies bate avola richtig bemerkt; denn im ersteren Falle handelt derWr Se n \ cut lnit gehöriger Treue, indem er dem lia.uptscb.uld-
ler die Möglichkeit entzieht, seines Hechts sich zu bedienen;
^äegen darf es im zweiten Falle dein Bürgen keinen Nach-ei1 »ringen, j ags er se j„ e Ehre zu bewahren gesucht hat.
zV-\ ^ Veun ic h dir auftrage, für meine Rechnung Geld aus-
(W en > "»<! mir diese Post zu überweisen, so dass dabei
e 'ahr und Vortheil mich treJfe, so ist, dünkt mich, ein sol-
«nft Auflra S rechtsbeständig. §. 2. Hingegen Iweun ich dir
d '"Tge], dass du es für deine Rechnung thuest, das Capital
^luer Willkür überlassen sei, das lieisst, dass du leihest, wem
" Wollest und die Zinsen ziehest, ich blos die Gefahr iiber-
eülll e, go i st di ea 8CU0U aussl;r den Grenzen des AuftragBeon-
3 lnre s Schuldners Bürgen, wenn sie ihn heirathet.*ÖJ Einen Sclaven.Jt'A' em *» Sclaven, der einem andern Herrn eigenthüinüah
gehört.
2 ) Wider die Wahrheit.
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