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2 (1831)
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77
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Pandect. L. XIL TU. C. Jia c<fniUc)iono indebiti. 77

j 06. PAPIJVIAN. lib. VIII. Qiiacst. Diese nng Rück-,,c «it anf das, was gut und billig- ist 9 '), eingeführte CondiciionWiegt das, was, dem Einen gehörig, bei dem Andern ohne"fluid angetroffen wird, zurückzufordern.

07. SCAEVOLA üb. V. Gigest* Stichus hat, nach-

pm er durch das Testament dessen, den er für seinen Herr»

le «, die Freiheit [unter der Redingung] erhalten hat, wenn.' z ekn Jahre lang vom Tage des Todes [des Herrn] an den

fben jährlich Zehn geleistet hätte, acht Jahre laug die vorge-triebene Summe ^ wie ihm befohlen war, gegeben; nachher

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diiigiiWi ''" er erfahren, dass er ein Freigeborener sei, uud hat [die]\icl'"| '»»*' '-- --- '' ___ > --- - *

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,,""uiie| für die übrigen Jahre nicht gegeben, und ist für einen

.^'geborenen ausgesprochen worden; man hat gefragt, ob er

8 («eld, welches er den Erben gegeben hat, als ungeschul-

i.. gegeben zurückfordern und mit welcher Klage er [dies]

"ne? |Scävola] hat zum Bescheid gegeben, dass, wenn

'oleheg Geld gegeben hat, welches weder durch seine Dienste,

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mögen dessen, dem er in gutem Glauben

. Ate, ervvorbeu worden sei, es zurückgefordert werden könne.J * Ein Vormund hat dem Gläubiger seines Mündels Mehr,i. Reschuldet wurde, ausbezahlt, und bei der Voriuuudgchnfts-> 8* dem Mündel nicht angerechnet; ich frage, ob er dief, 'ckforderuiig' gegen den Gläubiger habe? [Scävola] hatj '^ Bescheid gegeben , dass er [sie] habe. §. 2. Titius hat,

,', er viele Gläubiger, und linier ihnen auch den Sejus, hatte,

i'" Vermögen, iiarhdoml^SuTrtl'niitliiiliS] R

""'gern Genüge leisten sollte; aber Mävius hat dem Sejus

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ein Verkauf [dersel-QkI geschehen war, dem Mävius abgetreten , damit er den

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>li a ' s geschuldet gezahlt, da es schon von dem Titius ge-

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Worden war; man hat gefragt, wenn nachher Quittungen

Ä|| Wuer, oder dem Mävius, welcher zum Geschäftsbesorgor|j ei s*eiiem Uesten bestellt worden ist? [Scävola] hat zumItm lei< l gegeben : dem gemäss, was angeführt wurde, dem-n M .* ,e " > welcher nachher gezahlt hätte. §. 3. Derselbe hat*>*> ob dag Pactum, welche« bei Rechnuiigsabschlüs-

liei c "" (l <lie fruheren Stellen (L. 64 u. 05. (. 4.), wo esj { . s . st j das» die Condiciion oiler die Zuriickl'orderuiig ausSeh U :i "' Moral " ,ul Billigkeit (er bono ei aequo) ge-V r?- *'''' siu<1 lliciü i WC es von Einigen, * B. vonoj, .."eis a. a. O. S. 166 geschehen ist, so zu \ei\slehen, alliii( Condiciion eine Klage guten Glaubens sei, sondern siefc,,. '""'bren Kntstchungsgrund im JVaturrecht. i>. die Bemcr-t> su L. 15. |>r.