BEZIEHUNGEN DES GARTENS ZUM HAUSE
119
ändern ließ, da der Hofraum zeitweise für Geschäftszweckebenutzt wird, war es schwer, zwischen der schmucklosen Hinter-front des zweistöckigen Hauses und dem Garten enge Bezie-hungen zu schaffen. Immerhin besteht bei der Gartenanlage in-sofern eine Bezugnahme auf das Haus, als die Hauptgartenachseauf den Hauseingang zuführt. Tritt man durch diesen aus demHause auf den Hof,so ladet der vor =~uns liegende Trep- _penaufgang, wel-chem durch die ihnüberdeckende Per-gola etwas Lauschi-ges verliehen ist,zum Besuch desGartens ein (Abb.
77)-
Der Garten istso angelegt, daßman von den Fen-stern des Hausesangenehme Ein-blicke hinein hat.Doch sind man- Abb - 77
cherlei Einrichtungen getroffen, welche es ermöglichen, sich un-beobachtet im Garten aufhalten zu können. Diesem Zwecke dienendie Pergolabauten rechts am Eingange, der gegenüberliegende,durch Gebüsch verdeckte Sitz, der Laubengang, das sich darananschließende Brunnenplätzchen und das Gartenhaus.
Für beide Gartenteile ist der gemeinsame Hauptweg ge-