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EINRICHTUNG DES GARTENS
Abb. 72
Pfade an holländischeHäuslichkeit, wie wirsie bis nach Ostfries-land hinein finden,und wie sie z. B. Pie-ter de Hooch so be-haglich darzustellenverstanden hat.
Das eigentlicheGärtchen ist im we-sentlichen ein läng-lich viereckiger Kies-platz, von drei hohenBäumen wie mit einemDach überdeckt, sodaß es einer luftigen,hohen Laube gleicht.Auf den Abb. 75 und71 sieht man denStamm des vorderenBaumes, eines Ahorn,durch dessen Laub-
werk die Sonne nur spielende Lichter hindurchsenden kann.Im übrigen machen drei Gegenstände die Haupteinrichtung desGärtchens aus, eine Laube, Abb. 74, ein Wasserbecken mitFontäne und eine Steinbank mit einer kleinen Statue im Hinter-grund (Abb. 75). Die Laube, welche das Gärtchen in zweiTeile trennt, ist nach der Straße zu gänzlich, im übrigennur bis zur Brusthöhe geschlossen. Sie dient der Familie alsbehaglicher Aufenthalt; sei es, daß des Abends nach getaner