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PFLANZENGEMEINSCHAFTEN
Abb. 32
ich dem nicht beipflich-ten, ganz abgesehen vonder Gefahr, in alberneSpielerei hineinzugera-ten. Aber in jedemHausgarten, auch dem,
welcher geradlinigeWege und regelmäßige
Baumreihen aufweist,sind, wenn er gemütlichsein soll, auch mehr oderweniger dichte Pflan-zungen aus Bäumen undSträuchern. Warum sol-len diese der Reize ent-behren, welche die natür-lichen Pflanzenansiede-lungen am Waldrandoder am Bachufer oderam heideüberwucherten
Hange so malerischmachen? Haben wirdoch draußen unsereFreude an diesen kleinen
Naturbildchen! DerGrund dafür, daß wiretwas Derartiges im Gar-ten, selbst im Land-schaftsgarten, so selten
sehen, ist das Zünftige in der üblichen Herstellung der Gehölz-