236als jeder andere grosse Fürst? War es mög-lich, daß der größte Monarch das Wohlder Bürger des Staats redlicher und aus-harrender bezielen, und trotz der widrigstenVerhältnisse in diesem Kriege auch wenigerverfehlen konnte, als der biedere Magistratder Reichsstadt Frankfurt? Aber die Mön-che, die Mönche sind vorzüglich der Steindes Anstosses; als ob unter einem langenRock mit breiten schwarzen oder weissenErmeln 2c. nicht ein weit nuͤtzlicherer Menschseyn könne, als unter der rothen Kap-pe, ꝛc. als ob ꝺie neuen Illuminaten⸗ undandere Orden mehr Seegen über das mensch-liche Geschlecht gebracht hätten, als derOrden des heil. Benedicts! *) So ge-heimnißvoll die Absichten der einen sind, sooffenkündig ist der Zweck des andern. Im-mer höhere Veredlung, das war das Zielder Cloͤſter, und wer darf es wagen zubehaupten, daß sie ihn nicht erreicht haben) Der ganze Norden verdanket der AbteyCorvei überhaupt und dem heil. Ansga-rius insbesondere das Christentum. Wervon den Stiflern der heutigen Orden wagtes sich an die Seite Swiberts, und Bo-nifazens, Kilians, Willibrords, Heime-rams, und Gallus ꝛc. zu ſetzen?99.§.
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