181„Wy Bürgermeister Schepen und Ge-meinheit van Werden schweren undloven unsen Herren den Abten vanWerden trauw und hold to syn, alswy unsen rechten Erfherrn schul-dig syn to doyn, und unsen gnedigenHerren van Cleve lowen wy Treuwig-heit, als unſem Erfvogten.“So wie auch die Stadt Helmstädt, ehe-die Herzoge von Braunschweig damit be-lehnt waren:„Wy huldigen unſen gnedigen levenHerrn N. Abte der Stichte=SanteLudgers tho Werden und Helmstädt,unde loven omme treue und holt thowesen als ersahme Börger örm rech-ten ordentlichen Erfherrn to rechteſchullen, und willen ꝺmme ſyne Stadttrauwelich hoeden, und wohl verwah-ren, dat unße Godde also helpe, unddie heiligen.Daher reversirte der Magistrat der StadtWerden am 8ten März 1648:Daß er und seine Nachkommen denHerrn Abt und succedirende HerrnPrälaten kraft der vom h. r. R. undregierenden römischen Kaisern ertheil-ten und ferner erhaltenen Reichsrega-lien und sonsten in anno 1317 auf-gerichteter, beiderseits bestättigter undversiegelter Concordaten, als seinengnä=
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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