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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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gültig, daß die Grafen und Herzogevon Cleve daran nicht gebunden seyen,indem sie die Grafschaft Mark unddie Vogtey von Werden nicht als Er-ben der Grafen von der Mark, son-dern aus Gnade des Kaisers Ludwigsvon Baiern, der sie an Dieterich vonCleve geschenket, erhalten hätten 2).u. s. w.1) Anlage 26. in den Worten: præstabuntei homagium, quod vulgo dicitur Hul-de, tanquam eorum Domino. d. i. eo-rum dominanti.So wie überhaupt in allen kaiserli-chen Lehnbriefen, also ist auch in jenenKarls 5. vom 19. März 1541, Leo-polds von 1671 2c.„allen und jeden Mannen und Unter-thanen, in welchem Adel, Ehre, Wür-de, Stande oder Wesen sie seyeneingebunden,„dem Abte, als ihrem rechten Herrnin allen weltlichen Obrigkeiten, Ge-richten, und Sachen, seine Regalienund Weltlichkeiten betreffend, getreu,gehorsam, und gewärtig zu seyn.Lünig.Daher schwören die Unterthanen zu Wer-den von 1399, 1479, 1520, 1542 2c. an,in dieser Formel:„Wy

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