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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
Seite
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149wohl in der Haus= als Bergsprache dasOberſie. Nicht ſelten unterſchreiben ſichdie Vorſteher der Werdenſchen Honn-ſchaften Fürſten z. B. von Heidhau-ſen ꝛc. und zwar in Hinſicht der ur-ſprünglichen Bedeutung des Worts ſo ganzunrichtig nicht. Was waren die Fürstendes Tacitus anders, als Besitzer der Ober-höfe. Jetzt sind andere Begriffe, mit die-ſem Worte verbunden; ſ. Häberlin un-ter Fürſt..) In der an den Pabst gerichteten Wahlur-kunde, welche der Abt zu Werden mitun-terschrieben hat (s. §. 52. Anm. 8) heißtes im Anfange: Sanctissimo Patri, acDomino Innocentio &c. Principes & Ba-rones Alemanniae Clerici, & laici debi-tam in Christo reverentiam &c. Weiter:Nos autem Principes, qui jam dictumDominum Ottonem in Regem elegimus&c. Abbates Principes &c. nos Eccle-siasticos Principes &c. quatenus Princi-pes &c.Eben so sagt Otte 4. 1198: Utpo-te fideli ac dilecto Principi nostro. Frie-derich 2. 1236: Dilecto Principi nostro.Rudolph 1. Abbatis Werdinensis, Prin-cipis nostri dilecti. Carol. 4. 1341: PerAbbatem Werdinensem Principem &c.eidem Abbati Principi nostro &c. S.die Anlage 25 zu §. 53. Karl 4. ſchrieb1350 an den Herzog Magnus vonBraunschweig, daß er den Abt Johann