1083) Zu Elten (noch wirklich ein Reichsstift),gehörten auſſer Emmerich, viele andereGüter, welche Kaiser Otto 1. dem Gra-fen Wichmann zum Theil geschenkthatte, Lünig Spic. Eccl. U. 2. S. 356.Dessen Tochter, Gemahlinn Balduins 3.von Clepe machte zwar Ansprüche aufdie Hälfte, verzichtete aber darauf zumBeßten der Abtey. Pauli PreussiseStaatsgesch. 6. B. S. 460.Die jetzige Stadt Emmerich nahmerst Otto von Geldern und Zütphen zumVogte an, Teschenm p. 146; wardaber nach Pauli S. 467, schon 1351,nach Teschenm. p. 146, 1355 von Rein-hold von Geldern an Johann von Cleveversetzt. 1397 mußte Herzog Reinold vonGeldern durch die völlige Abtretung Em-merichs sich aus der Gefangenschaft Adolphsvon Cleve lösen Pontan. Hist. Geldr. L.8. p. 337. Wassenberg Embrica L. 3.p. 101.Die Grafschaft Dinslaken kam1244 an Cleve, Pauli S. 463, hätteaber im vierzehnten Jahrhundert beinahewieder einen besondern Herrn erhalten.Duisburg, die alte teutsche Burg,ein Reichshof, eine königliche Pfalzstadt,nachher eine freye Reichsstadt 2c. wurdedem Graf Adolph von Berge, dem seinetz zugebrachtGemalinn sie zum Brauts-hat-
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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