107ctione subnixa, ein gehegter Wald,Hertius de super. territ. §. 48) davonder Grund nach Duisburg gehörte, derſich bis Angermund, Ratingen,Erkrad, und Kettwig vor der Brückeerstreckte, und in welchem der Stadt dasSteinbrechen vom Kaiser erlaubt wurde.Die Urkunde hat Adolph von Berge mit,unterschrieben. Teschenm. ann. P. 2. p. 148.Auf welche Art aus einem Walde ein Forſtgemacht wurde, s. bei Hontheim T. 1. p.232, lit. d. Die Forsten: Lintorp,Sarne, Stocheim, Derendorp,Ratingen, Flingern ꝛc. ꝛc. in wel-chen sich jetzt Städte und Dörfer besin-den, waren Theile davon, und noch wirk-lich heißt das Gehölze in dieſem Bezirkegrößtentheils der Duisburger Wald.Der Ap, jetzt ein bergisches Domainen-stuck, an der Srasse von Düsseldorf nachRatingen gehörte 1193 noch zur Krone.Lamey a. a. O. Urk. 12.Miſelohe, der Mauſepat, Li-nepat ꝛc. waren theils pfalzgräfliches,theils anderes Eigen. Teschenm. p. 414.Landsberg hatte seinen eignenHerrn, p. 413, wie Hardenberg,und Broich. Die Güter zu Barmenhat Herzog Henrich von Limburg, Grafvon Berge 1244 von den Grafen vonRavensberg gekauft. Lamey Gesch. derGraf. v. Ravensb. §. 26. Urk. 26. u. 28.
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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107
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