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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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Tomberg hatte einen eignen Gra-sen, der 1101 vor Berge und Gülichstand. Honth. Hist. trev. dipl. T. I. p. 477.111Wirich Edler voir Vrenze wird1271 ein Burgmann des e de'ln Man-nes Grafen Wilhelm von Guͤlich, Kre-mer 3. B. Urk. 113. S. 133. Dies giltvon mehrern vormaligen Mitbesitzern derBeſtandtheile des heutigen HerzogtumsGuͤlich, welche vor dergleichen Verbin-dungen eben so frey, edel, und unabhaͤn-gig waren, als die Grafen von Gülich,z. B Bongard (de pomerio), Ti-vern u. s. w. Kremer 2. B. U. 7. S.128. und U. 18. S. 222.#Wännehe Born, Sittard, Brüg-gen ꝛc. vollends an Gülich gekommen,s. bei Teschenm. p. 408.Sinzig im Argau gehörte ad sis-cum regium. Hontheim Hist. trev. dipl.T. 1. p. 26, und war Villa & curtisregalis. Bessel ad pagum Archau p. 548.1065 in comitatu Pertoldi, LindenbrogUrk. 79 p. 180. Noch 1297 verwilligteKaiser Adolph der Stadt Sinzig eineAuflage (Ungeld) auf Wein und Frucht.Kremer 3. B. U. 202. S. 222.Neuenahr hatte 1301 ec. seine ei-gene Grafen, Kremer 3. B. 221. U.S. 234.Mon⸗