Druckschrift 
Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
Seite
103
Einzelbild herunterladen
 

1

103ſes letzte gehoͤrt dem Stift Rellinghauſen),das Hochgericht zu Zülpich, die Pfalzdaselbst, vierzehn dazu gehörige Honn-ſchaften, Türnich bei Keipen (Eſſen-diſch) Vilich im bergiſchen Amte Blan-kenberg, und Weſeling im Am-te Lülsdorf hatten die Grafen von Gü-lich zu Lehn. Als daher Graf Wilhelmvon Karl 4. zu einem Herzog erhobenwurde, mußte er 1357 an Pfalzgraf Ru-pert einen schriftlichen Revers ausstellen,daß, wenn schon der Kaiser die Graf-ſchaft Gülich in ein Herzogtum, und dieHerrschaft Falkenberg in eine Grafschafterhoben, es seine Meinung nicht sey,noch gewesen sey, durch diese Erhöhungden pfalzgräflichen Lehnen irgend ein Prä-juditz zu erwecken. S. bei Lünig Pfalz*am Rhein.###Düren, dem Tacitus schon bekannt,gehörte zur Krone. Actum Dura, Pala-tio publico feliciter. Dipl. Caroli fürdie Abtey Fuld bei Schannat N. 14.S. 24 u. 25, und wurde 1241 von K.Friederich 2. an Gülich verpfändet. Kre-mer 2. B. 63. Urk. S. 82.Flamersheim war schon 870 Villaregia, nachher pfalzgräfliches Eigen. Re-gino in chr. ad h. a. Bessel Chr. Gottw.c. l. p. 472.NTom-