102
Gülich gekommen, darüber s. Kremeracad. Beitr. 1. T.Besondere Grafen und Herren hattenNörvenich 1081, Kremer 2. T. S.207. Wassenberg 1117. 3. B. 21. Urk.S. 31. Noch 1289 besaß es der Herzogvon Limburg. Meyer in der Chronickvon Aachen S. 303. Are, Hochstät-ten, Müllenark, Gladbach 1132 S.43. 1144. Kindlinger Geſch. derGraf. 1. Abth. 12. Urk. S. 34. Frie-denaldenhofen, Randexode, 1066Kremer a. a. O. S. 228. Noch 1299wurde der Besitzer vom Herzog von Lim-burg belehnt. Den Lehnbrief hat Bütt-kens Preuves du Liv. 4 des Trophées deBrabant. p. 126. Schönforst 1396.Mappius T. 1. p. 105.Mit der Grafschaft Molbach (co-mitatus nemoris) heutigen Wehrmeisterei,wurde das Haus Gulich im zwölftenJahrhundert von den Pfalzgrafen belehnt.Kremer 3. B. S. 12.Die pfalzgräflichen Vogteyen rc. überdie Haupthöfe Breiſig im Argau, Berg-heim an der Erf, wozu der Wildbannzwischen der Maas und dem Rhein unddas Geleit zwiſchen Kölln und Aachen ge-hört, Pfaffendorf, Holzweiler(beide sind fürstlich Effendisches Eigen),Münſter, Greſſenich, Frozheim (die-ses