101tzigen Herzogtums Gülich, welche nicht indem alten Gülchergau gelegen, für neueErwerbungen des Gülichſchen Hauſes an-geſehn werden müſſen, wiewohl nicht er-weislich ist, daß selbst der Gülichergau,der nach dessen Angabe die Aemter Boß-lar, Linnich, Gülich, Altenhofen, Dü-ren, Pir, Merken, Eschweiler, Wilhelm-stein und Schönförst in sich begriffenhaben soll, Acta Acad. Theod. Palat. T.4. p. 189, ganz unter der Gerichtsbarkeitder Grafen von Gülich gestanden hat.Schon in der Nähe von Gülich, wa-ren 1029 zwei Grafen, Gerhard,und Gisilbert. S. SchenkungsurkundeConrads 2. für die Abtey Bortscheid,bei Lünig Spic. Eccl. cont. p. 302 überdie Güter, Cörzenig, Will, Altenhof.1138 lag Will in der Grafschaft Adal-berts, der aber in Kremers Stamm-tafel der Grafen von Gülich nicht vor-kömmt. Ebend. p. 304.Soviel ist gewiß, daß der erste An-fang der Grafschaft Gülich sehr klein ge-wesen.Wie Heinsberg, wozu Geilen-kirchen (hatte 1170 einen eignen Gra-fen, Kremer 2. B. Urk. 25. S. 234.Schon 1141. Lamey a. a. O. Urk. 6)Gangelt, Millen, Fücht 2c. 2c. ge-höret, Teschenm. ann. P. 2. p. 408 anGü-
Druckschrift
Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
Seite
101
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten