9511150a. Von dem Hermann, welcher 975und 976 vorkömmt, s. §. 42. Anm. 2.1b. Hermann Vogt zu Berge undDeuz §. 34. Anm. 8. welcher von 1004bis 1036 vorkommt, nahm als Vogt,Richter das gleichvielbedeutende PrädicatGraf an, so wie sich die Vicecomites zu-letzt Comites nannten, er war aber keinsolcher Graf wie Hermann der Pfalzgraf,oder wie Hermann in Westphalen. Stei-nen hat ihn mit dem letzten verwechselt.28 St. S. 715.c. Von Hermann dem Pfalzgra-fen, dem Vater Ehrenfrieds, des Stif-ters der Abtey Brauweiler, dem Großva-ter Hermanns des edlen, Erzbischofs vonKölln, und der Theophann Abtissinnvon Essen, wovon die Geschichte sagt:virum se moribus gerens, dem Urgroß-vater endlich König Casimirs von Poh-len von mütterlicher Seite, s. Monach.Brauweil. apud Leibnitz Monach. Siegenb.in Vita S. Annonis Lib. 3. Cap. 18 &19. apud Surium.In ſeinem Gerichtsbezirke lagen Zül-pich, Tomberg, Flamersheim 2c.im Gülichschen, Brauweiler ꝛc. imKöllnischen, Siegberg, Anger, 2c.im Bergiſchen, Duisburg ꝛc. im Clevi-schen, Selbeck ꝛc. im Werdenſchen,Kaiſerswerth ꝛc. ꝛc. Ebendaſ.
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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95
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