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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
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Uebrigens ist zu bemerken, daß Wer-den und Diapenbeck ebenderselbe Ortsind, (Trad. 2. 11. 23. Diopenbeci siveWerithina, S. auch Acta S. S. §. 4. N.24. & 25.) und wahrſcheinlich aus derUrſache verwechſelt, weil ꝺurch ꝺie Dia-penbeck (tiefe Bach) die Inſel ꝛc. dasWerd gebildet wurde, oder weil diese Ba-che an dem Hofe Werden vorbeyfloß. Der Poe-ta Werthin. in Actis S. S. c. l. p. 655 nen-net die Bache, welche die jetzige StadtWerden durchschneidet, ebenfalls Wer-den, woher sich ergiebt, daß unter Dia-penbeck jene Bach zu verstehen sey, wel-che vom Bornerberge bei Barkhofen her-abkömmt, und durch die Stadt Werdenin die Ruhr fließt.Est in confinio, amborumve termino,ab istinc Francorum, abhinc WestphalorumLocus, qua Veniens Rura & præteriensvia non jam multa Rheno est assumpta.Hunc locum montium sylvae, venae fontiumfrondibus jucundant, rivulis inundant,quem quasi medius irrigat fluviolus.WERTHINA vocatus.§. 20.Eigenschaft der Bestandtheile des Stiftszur Zeit der Entstehung desselben.Der Grund und Boden, auf welchemLudger das Gotteshaus baute, und der dar-um.