Buch. C'l.XM -
-5 VonSysmerlt'tt. Bas.y«'j. Lapüel.
L^>ysmerlln se« nd von den« gcschlecht.der ^alc^ei» v««d scind der gestalt als^aic^lk, cn/V»«d seind dergestalt als Neu, salcken/vnd allch i n dergestalt der sedere««.)c
dk« dle obFemelte«i mag man etwas da von wissen.
^ . Von Gyzfaicken» Bas. rmj. ^apicel.
D^^falckljLctttMlzblioFelFroAr wann ein Falckgrosser macht vnd^raffc/vnb«II wunderbarlicher do:stMcit.a!ss dö:stig/das ersuildö semt dle einen Adelcr^n^»
1 dcrstandcn haben Zu fahcn.S:c sahen alle vögeldic kein ander Habich noch falck sahLn«acs.^)arui«i aber das sie v.'l nahe der natur seilld der salcke«» / «st genügZu lere au^lbem capltelder Falcken von aller jrer narung.
Ä« ^ VondcnAdclerm. Aas.^h. j^ayite!.
Sc!crlstclnranbuogel/vndvomrallb!ebende.vndsclttcrssercbvn^ütthelthat
k'»« T^oen istcrge.ianraller vogel künig.wann /N fo:chten alle vögel/ Vlider keinen.K'M? Es fttnd niancherley gej'chlechc der Adeler.wa-r etliche scitldgar groß, etl t'chc Nitttcltt!!«»«äjsig.die dtttten kiem.Auch ftind etliche so edel/das sie nichts sahen noch essn wannMD VoFeI/vndctlichey:dlschcth>'cr.^tlichc vnedel vnd bastart jrer «mtur die auch vontödrem fieyschejsen vnd ftsch. vnd steigen ab vffrodt esel vnd andere thyer. die gleicheMG sich der natur der "lveyhe. 'Wan«? sie soilcngezän«cc werden miissz man sie znng nett«iisleck« cn auf den nöstern.aber die alten die des raubsgewonc senid ist >nt möglich zü zamc«wann von wege»« /rcrdö:stigkcit Niöchre«, sie leydigc am antlit/oder anderswo jrettMG mcyster. Sie)ungc«t aber werden gezämc dartiuib/ das sie den: menschen sahe»; alle
DttÄ grosse vögel.vud nämlich das sie fahc ha^en/künglin/rechbocklm mit h«!ffder Hund«
zsjiifW- Werauchein Adeler trage will Zu der jaget/der müjjZ starck siin/daser solichebürdeilW^so«! trägen mögend bald wan er scht^ das die hl» nd fünde»« haben das wl!d/so mnM crWN lass»« stiegen dcn Adeler.wan dergewö»»t vndgclecrt ist sieugt er bald Zu den hiind^M«s en.viid wan er sichc de«l baßen/oder künig!in/f?cl«gt er darussvn behält das wild b:HßMw dichiNidkommen.^tr wirt erneerc voll allerley sieyfch/vnnd wirt nit leichtlich siech,l Älx-r wann er dir eil» has'n fahet/sogib jin ein teyl dailon/so w>rt er dester fleissger sie^ Zusähen. IVeraber will ei» ju»«gen adcler ncme«iaußsiittcmnöst/dcrm«1j^Zwoi ge^harnescht sein/vnd nämlich am hanpr.vnd wani« er den jungen hat/ soll er si« binde«?anclticn steckengar vest/so wirtcr sch:clen/dann werden kommen vatter vnd n«üt^ter/vnd jmbn,«gen Hasen vnd kumgltn seind sie««« den landcn/odcrgä>«s> vnd hül,er.die «nag dann der »emen der jn da hyn gebunden hat.^nderzcltc b:i«lgen sie jm kaizLvndthyergellant biss.^nd es istgeschche-i be>> <Dlitlna/das sie jm b:ochten eln den»m, ni:t etlichen hünlin/diewären vnder de«l flügele»« der «nücter 01» alle verscerung/die wurden do erzogen.
» ^ VonEülen viid Kautzen. Bas. xvj. Kapitel
^ IeZwcil vogel seind ei»« sgesch!cchts/v>«d seind nachtuogel mer wa«i tagiioge!«. ^wann jre augengeschen dass; des nachts wan am tag. ^Varumb das sicgraw^lich vnd wngestalt seind / vnd selreil werde««gesehe»» von den menschen vnd anderenM th^eren vnd vogelen. Varu«iib wunder»« sich die andern vogel in jrem angesicht/vnM begeeren sie anzüschawen. Wann pegMche seel nit allein die vcrnu»ffngc delnffzgccsichm newen vngewonteirdilrgc.Se-^' nn?« die mensichengemerebt habe»«/dasallerelcj'uamllch kleu« vogel sich nahei« züdcn« Zweyg/ das s>edie mögen eygentlich sehe»»/
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