Bas Fchclidt
dn'tten. dmtsu werde sie gesterckt Vttdgeheryee Zu dem raub der vogcl vn geho:sam^kcit jresherzen. ^)>»d dann fürt anzäm jn also wan du wilt das er ander vögel vohc»Schind ei»» hcn vnd mach darauff d:eytcyl/vt»dgib jmdiegeweychtiuwassr/vndsey jn in ein dunckcl statt/vn laß jn stoii b:y an die n»o:gen rote des andern rags.darnach wo:mjn wol beym fe»ir/v»»d gang also mir jmzü jageit/vnd müh jn nic weyterwan er niieguten» lust selber will, also würc er mit willen bey dir b!eibc/vnd wo er hyngeschickt würt/wiirt er bald wider zü dir komm, wan du einen falckcn haft nach dein^cm willen kün vnd begirlich der vogel/dan n»erck auffseinen stände ob er mager/oderfeyffc sey. vnnd in wellchem stände du jn findest in solicher schickuuF in den gedenck jnbcwaren. 'wan etliche seind baff geschickt Zu jagen feyfft. Etliche vtidgemey»,lich allim mittelen wesen. Etlicheaber wiewol wenig rdan sie mager feind/vndasgemein^ltch die roten. L^aff sie Zum ersten nic fiyegen zü den grossen vogcl en/als wu auch vonde»» ^abichen gesagt haben/das sie nie jre künheic verliessen wan sie von jnen würdeüberwunden. Aber zum ersten Zu kletnen/vnd darnach Zu grössern. wan verlüren sie
ren schwärltch die künheit wider gewinnen die sie von deiner vm»crständigkeit ver^lo:cnhetten. Zluch gibt dasgtossesteür zu künheltwannsyestät werden getragenau ff den Händen/ vnnd Zu der tertz zeyte^ei» von einem hnncindcych.vnd darnachwerden gestyt bey wajsir/das sye sich mögen baden/vnnd darnach getrucknet an derConnen/vnnddanln dunckelestett gesetzt bitz zu vesper zeyt. vnd darnach auff derHände getragen biy in die nacht Zun? erste,» schlaff, darnach werd für jn gesteltcm lpecht/oder luccrn über die gantZ nackt, vnnd wann es mozgen würc / so öcjp:cngsie mit weit» vnd trücken sie beyn» fcur.^Sarnach in der morgen rotegetragen zu vö-gelen/vttd was sie sahen dasglb jnen Zu eM»» wieuil sie woll en. Lahen sie aber nüt/s»gib jnen ein flügcl vn ein halb dyech einer Hennen, darnach sey sie wider an cm duncke!statt. Bcyhalbcm^o:nungse^dic^alckcnZ»»mauffen/vn gib jnen allerley steischon Hund sieyschein gantzen monat. wan sie darnach gessen habenseyfür syeein keßelvoll wajscrs.wüistudanschcu das sie sich nit mauffeu/so schmier das fieyschdasdujinen gibst mit Honig vnnd mit gekochter speiff. würt er sich dan mt mauffen/so nymein frösch/vn mach ein puluer/vnd strew das auff jr sieysH. dai» werde sie sich mauff<?en. ^)nd bewar mit fteyff/das du sie mt nemestauff solichem mauffen ehe wan jr federen vollkommen selnd. Ä?an dir sie auf dem mauffen nympsttrag sie nit Zu wo:me/sundcr dZ n»eyst trag sie auff der handc/vn vo:. xv. tagen darnach soltu >»it nnt ^nenvogclen goit. Sye mögen sahen Gänff/Antnögel/Rranch /vnndVil ander vogck.<Dan sagtwansiedasblut vo demvogelcssnder genantist Aghyron/so verliessensie alle begyrd Aränchzu sahen. Aber wan syedesgenanten vogclsfleysch aUeinge^b:auchen/so bnst jnen mchtsdarau.
Von jrm svecßcagett Md arcznep.
Kas. xij. (Lapicel. "
^ S iUe j ucht die wir genant haben der ^abich seind zufällig auch denLalcken/vn^^auch die Zeychen vnd aryney. wan vil naht ein natur »st aller raubuogel. darub ^ist nie not dauon hye Zu besch:eiben. LLins soltu wissn/ das die falcken stercker lMtur ^semdwan die häbich/vnd werdet» nit so leichtlich syech/oder sterben nir so bald, wan jrfpeiff stygc nic ab auff dergurgel als der häbich. U-tlichfalcken träger sage»» vil vö jrereegierung vn svechtagen/vnd aryney darwiö.^er möcht v-llicht etliche wo: seit» diesie vö lancser üwng bewert ketten. 2lber vil hab ich geholt die nit habe grumliche v:^ NWsachanff der natltr/darub halt ich sie mer si-rgeduncken wan für warheit.Sarübovycmaittdüchtetwasgebmst hieaüffgelassei»der mag vö solrche versuchtemannern/mt vö ctNl luol/si»,»^ öS vü vndlangcZe>'te,t sich erfrqgen vn erfüllen solick- gcw- stc. ^