Bück ellX
s^ee»»tpfahen. darumb wan der thondes murmele»» groß vndhcyßerist/crken»rc wir"das mc bequemet Honig Zu nemen. Itemwai» die ymmen größ streyt haben widerG die -Anmmclen die jr Honig fressen wollen/das ist ein Zeychen dasdes honiges vil istviidzeycig. Item ^?ar:o spzicht/wai» die ymmen jnncrltch machen Nomen/so ist eS«wii' ^ Zeychen das n :a»» schneiden soll die roß.
Icem wann die löcher der roß überzogen
scindals mitcinpm hütlin/soscind syevoll^ Honigs. Auch soll man den Honig schneide^ i mdermo:ge stundenwandieynm^cnlasiz.!? seittd vnnd tnr erwacht von der hiy. <Dansoll machen ein rauch von dem hartz Gal^-
banoalso gena»»t/vttdvondür:cMQchß^
' ei» myst. den soll man legen in ein Hafen derobeneng sey vnd vnden weyt /das die kolenvttden guten räum habenden rauch oben^ auß Zutreiben/das dre yme»i vö den» rauch^ U'ttcheu/vn mir fttyden lassen den pflegcr^ ho,,ig schneiden. In der genanten zeyt sol,i»an lass-»» dZ fansfc teyl Zu speiß des sHwo:mcs vö den» roß. Aber was faul ist soll mit^ cuianderaußgcwotffenwerde»»/o6 vnreyu.
W«m. Hcrober sol mau auch schneide den ho^>
,ngn,dcrgcsp:oche»»ewcyß.aberindcr;cyc . . .
SlMl. ° ^ gcmcrckt sein ob vil/rrentg / oder nnttclmassg Honig in den stocken sey. wannHV Vll n'er/so »nochstu nemen mer wan halb/vnd das ander lajscn auff den winter. wer/«« ^ mittelmässtg/so nym das halb vn»»d laß es halb Zu j'peyß des winters, wan esW« voll ist in den Zellen des roß / so nym nichts/das sye »nt Hungers sterbenden
Mm ^„;xcr. Aber ^)ar:o spncht/das du nymn»er n»er solc ncn»en wan das dntt teyl/wicrvoldtcvaH Honigs voll weren. Aberwandu fo:chtcstc»nharcenwlntcr/so spricht^)lrgllms/das du nichts solt nemen. Aber gar versuchte männer vnser zeyt vertäuhcn/das ilpemaut mer sol »reme»» Honig wan ein mal im gantzen jar /vnd das soll geschehen vö dcmend des Augsts bitz auff das Mittel des Septembers. Aber dz wachsM das ver:ucktist das mag man außnemen zü dcr Zcyt /vnnd allc Zeyt wan das not ist.Werden Honig wenig vnnd vilalsgesp:0chen istmitauffsehender ymmenob penwenig/oder vil seind/vnd auch des Honigs wenig/oder vil sey. Also das über das vierDv >ey! keinem vassz genommen werd«
H A^e weyß wie n»ai» außdei» ständen vasscn schneide soll. Au solt die locher mitFraß stopffen/das die ymmen nit mögen außgo»»/vnd von vnden mache»» ein rauchmit stro/oder welchem düch/das sie stygei» t»» das ober reyl. San thu auff das vassz/viid »nit eitien» subtilen niesser das la»»g zeyt »st m wajsirgelegen schneid de», roß/das»»!tdo:a»» hang das wachs vnd auch mt geleydiget werde»» die yn»men die »»och werenmdem homg bliben. 'Man aber das vassz niderligt/soarbeytendic ym»nen indembyndersten rcylait den oberste»» bo:tett/x?nd das teyl würt Ziin» ersten Mit Honig gefüllct. ouletstarbevtensye»»» dem vo:dern teyl /vnd wonen auch do. daru»nb mag derhpnder öoden vbsl sicher auffgetho»» werden.j^r soll auch vo:hyn also geschieht scu»/dZcr leychter niog aiiffgethon werden. Sa nn gleich also gestolen darauß den roß mit:M .' sampt dem honig/vnd den bodei» wider seyen an sei»» statt. 'lVair dan die ymmcil dZernennen sotrette»» syeallzeyt Zu der laren statt die Zu erfüllen. v»»d was» sye die wider^ s' erfüllen/so gon sye wider in die statt, darauß magstu da»»»» erkennen/das die hynderstatt voll Honigs ist wan»» d»» sye sicht vo:»»c»» wone»»de.
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