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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXLIXv
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Aas

Neiittdt

alle menschen bequem dar Zn.S-r ober ,neyster muss; bejs:gen/dasatte dm^'.achfotttc.. den Herde,» was ,»or sey den me,»schö/v»»d Zu aryney den thyere»i.S»arZ»» j< !l manhaben pferd/oder maulth»er/oder esel die über ruck tragen kmmen die stanM'.ch blelbcn bev den hv:rcn an der weyd.In do:ffern ist leicht Zu halten vnd haben was den hy:ccn not u? ^enen aber »n den welden v»»»»d bergen ist andere beso:gung not. cZeneuuiüss^ man auch zugeben weyber die dei» Herden nachfolgen/vnddcn »uanne jpeyß bc

d/rvug-lc«c.st/bcqtt-m»n,r^>ra,,crm^.urg»rcrcchm.»Fwun,->"-.'^^»och dc>, ..„dc!„ „„rSy-ncr-!.. S>- mamg dcr kx-r-tt(.ll»-°o..g-,.>gc,st)»,.,j>Z s-»>»ochdcr ^-1 d« k-rd/v»d »ach dcr »"/l'xcr / v,. nmmg^Ink-,r d» ,k-ec

«.-»,.,» hürc>> ,o>>.A>,ch N'üssc» si-d>-wmlu> «rra>!ffcn/vnd^ß nmchcn.aupd«»-

V»da»dcrc» v?I«tche» »ulcr ma» !cr»c» 5!c)N nmchc».

Vonden Dhpcrgärccil wie diesem sollet«.

Äas. lvvvDH ^^5r sich luster Zu haben e»,»garte»» do ^

^^^>aßc»» vndallerlcv Wildlebende be^ v

^as. lxxx <tapi^eZ.

. , . .. e»,»garte»» do

^afm vnd allerley vvüd lebende be<?schlösse»» scind/der soll slch halte nach der altengcwonheit/ vnndanch d:ser Nu tzen gc^' ^ ^schnßr.^r soll mache»» Zeün /oder manrenweyt oder e»»g nach semc lnst/vnd also hochdas kein wild mög dari»ber spüngei» / noch

slchdieh'afcn/odcraitderethyeretwa»,bc^instlgcnvndrl»hen mögen. ^)»»d auch soller darm haben grosse bäum tntt aufgeb:ey ^ "een Zweigen vo:dcngroj^cnranb vögele»,/ Rdas sie »»»t die Hafen stojse»». ^Vlrstndari»,

Hafen seyen par vn par vonfruchtbarkeltdesgeschlechres/ii» b'uryer Zeit wustdu vollhaben dengarten. wannofir wai»s»c yuigc

ncren/tragc sie andere tm banch.^ver aber —-——-—-

will kennen welches ein we»blin/oder iuannlin je'//der joN »uei ckcn vjsdte locher /rer natur/Alsder lueistcrArchadiusspttcht.^anndasm^nlinhateinsallein/vnttddasweiblln Zwey.sie müssen aber mu sieif besehe»» werden. "lV-r sende dtegcschlecht der hasen d:eierley. welsche d»c haben die vorderen süßz kury/v»»d die hindere lailg. vnd vjfdem rucken grawer farb/vnd a»» den; banch wcljsz.mit la»»ge»» oh^n. ^)on dem s;gcma»»/dascre»»tpfah wann er noch schwanger sey. In Aanckrelch vnndin <Dacedo^ma werde»» sie grof.Im anderen ^ranckrelch fl ndr n»an Hase»» die jeindganywcljsz.^Vasd:ittgeschlecht nenne»» wir ^unicttli.dlc se»»»d de»» Hasen sästä»»lich / vnd semdin v»l !andc»»gargcn»cyn. ^)en nameim latin lepns hater völeicht»gkc»t seiner ft'tf.^tem die(lli»niculisctnddar»uubalsogc»»ai»t/das sie machen vnderder qrdc/re wonungen genant cn nlculos.das scnld verborgene weg in denen s»c sich e»»tha/teu in denttckcrcn/vndittdcnwÄdcn/wlfcnVNdwemgärccn.^aöduauchinsolichcthiergarce»t'Vvzldc Schweiz» vnd?<cchbock!m/^)y:schcv»»d-^)ytlde halten mogestist su»»^»der Zwciscl.^Va»»»» ^ar:o sagt do er sey gewesen u» einer start genant der Acker ^a urentij/do selbst seygcweje»» cn» sn n»n»erha»»f i»» einer hohe»» statt do der her: m»t sen» ->cnal»fcrwoltei» vn>»dllcbste»t frcut»de»l pflagzugebnilicher Zeit Zuthun das abendc

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