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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXLIXr
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Ivantt so jr weniger bleiben bex der ttiueeer narttttg/souä sterckr Werden sie vnd bes-ser bcwarung. Wo jic ruhen das mach weych vnd)art/so werden sie bald starck Zu desnem d.cmst vngespart. 5?.e jc.nd.xx.taA v.l ^ah bl.ndt.ij. Monat sie bey der nmttcese.nd^cl.che fti. cn s.ean5/vnd reyyen s.c)n strebten zung.dauon werden sie srcyd.g/vnd -st ?ne„gar nuy.Auch Ml.stu s.e zung b.nden mir weychen banden/das sie lerne.«gebunden gon nach de.ner handt.Auch lass) sie nie d.c band nacsen daran s.e aebundLje.nd,». der jugent.wann s.e werdendiein, alter n.t gern tracscn.^tc,nctl,cl,c decketj'.en jreoh:c Zu jchntterc/vndlstgargut/das jnennit wachs? dar hlnder fcül.ttkclc vi5geschw^r von den schnoc^cn/b....ds mucke,./vnd fiohen. Oas lern vnd mach dasziidcmd.ckcrn n.ol also. Nm.grossz?nusst vnZe.rctb d.c wol wan sie.» wasser cswevcbtsctttdc.ngureweyl.vnd schnncr das hynderjreoh:en.^lVann es wi. tgar mancher?»gross... u cc wucende.n sei ncr .ugent. Auch das die wolfffte n.cancsre.ffen solc». n.enlassen machen hal^band/d.e sollen gemacht sein von Lei. m»t nagelen durchschlagen/

vnd darunder m.c wcyche,n teder gefürert/das jnen jr halff n.t schadl.ch werd. Nacb

der mc.ttg deiner schoffodcrge>^ soltdu auch bestellen die Hund vil/oderwemg. Auch

Milstudaruffsehen/obdunahbeydenwaldcnwcydcstdctncjchoff.wanttwodicdä:G-

erwcycse.nd vndd.ewaldnah/do bringen v.l Hund grossen fromme. SochZwen vt?das wenigst semd wol not.e.n n.an vnd cm weyb .st der best rae. IVann also semd ftev-l fiAger/vnd macht einer den andern frcxd.ger. Auch wann einer n.t täglich wervsn schwacheit wegen/so weren doch die thyer n.tsunder pfleger. Scs „achtes lernst«c wachen über deine schoff.vnd an, tag gib jnen zeitzü schlaffen/oder ruhe».

Wie blt bild wclchcrlcp sollen ßmc/

tenscin. Vas. lxxxix. Capitel.

^grossem vxhe seind hp:ten

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not eins voM.mmene alters. ^

IÜklememvyh mögenvnder 1' Zeyten jungkuabe genugsamscm. Auch wan«. das vyh vffbergen / oderwälde bleibt/ist mer not vcrstedlger man/wandle nahe bey den do:ffercn weyde . Indci.bcrgcn.stvndcrZcitennscgcharnZichter männer/so in deseld möge hüte schwär ^ ^

chc«yd-r>ZmrasmöA-nv>Uv:r-n«>' MM .WM

den bexe.nand/ des ».achtes mussZ yegkl.ch

erZn seiner herdc.^.nes her:en/oder reich

c». mannes v.l hy:ten solle.» haben emenober meister/das er die selbigen vnder jmchab vnd sie regiere, wan der selb oberer soll Amcr vers.tcht sein wann die anderen.Icemersollauch sol.chcsalcers sein/das j.n dasalter an grosser arbeytnitseyc.nbeschwar

de/odertägliche pein.'Mann Zugar alle/ . _. ^ . , .

vndzngärju,,g/sc.,.dnictogl.chZÜsolchenhy:ten/da,mslchbeg.btM^

den Herden/das sie ecwan lauAn/etwan spz.ngen müsse», über d.cgrabcn / das dannsichFeblirt denen d.e nach sollen gon den Herden der nnder vnd dergeyssz denen bergevi.d Mdbeaueme zu jrer weyd.^le hy:te sollen sein vcst/ rogkch manner beweglichvnd mit alle», iren glydern v^r.chtig.die n.t allein der Herd warrer seind/ sunder auchjicschlme vo:bösen thveren vnd mensche/wan s.e seind hetten. ^luch die etwan büx^e»tragen möge../vnd mirgeschuy vn harnesch die seind von)n/age.darubseind mt»