Gas Neündc
Auchftlnd jreangesicht geschwollen/vnd werden gequelet/das sye sichZum dickereL»mal an die erden streeken/vnd ltgen vil mer in den stallen was» das sye ston. ^Sanon .müPmansyeklysticrcn/odermiccim rho: jngicMn/als vochyn gesagt ist von demwec der pferd in dem. xviq. Capitel. Oder das cm knab schmier seine arm/v«»»tdlangZu den: hynderen jn/vnnd zyehe den alten myst daraliff. Äder das jm werd gelassenvon der adcren vier sl,»ger bzcyc vnder dem hyndern mit emem spitzigen messer. Auchtompr znen wee vo»» Zu schwarem trucke»» des jochs. vnd nantlich wan sye beregt werden mlt solicher arbeyt. vnd geschicht Zum dickern mal das es auffb:icht von den vü ^feüchrnüß die darin lausten. mustu heylen wie die rucken der pserd/mitt sslichcndingen die machen fleysch vnd haut wachsen, als in den:, xxx. Capitel diff buchsge^ M,sagt ist. Äder mit der aryney die geb:auchen die niarstaller der Hchfen.vn nämlich ^mit einer Hündin oder eines hundtsschmer. Item ji»enkomptcinwee vondoznern/oder andern spitZtgen dingen darin sye gestochen werden hync^ende. vimd werden dcsg<sreyec als von den pferden ist gesagt im. xlij. Capitel. ^?il andere syechcagen fal<-ien jnen Zu vo schwarer arbeyt werden sie Zu durchgänglg/oder Zu mager, die alle mo^gen bajsz erkennen die täglich bey jnen wonen^nnd sehen wann sye sich wandele»» mit^remcjjem/odermic andern handele»;. Ir gcsundthclt würtdo bcycrkantwannß'efo:chtsan! seind vnd bald gehorsam Zu arbeycen Zu yegklicher ermanung/oder p:ickc^tung. Andere jre sucht/oder eygentschafften wisse»» bajsz jrmarstaller die stattn jrerpfleg jcind.^lc ding aber die ich furwar wissen möcht/hab ich getrawlich gefchnben.
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Von mancherley G Mcn bnnd Küen/bnd
von allem jrem nutz. ^
Sas. lxvj. Capitel. ^
^/II ^ffÄchfen geschlecht seindctlich groff/schwary/starek/vn»»d v»»geZamptdie^^»»ennen wir Vüffel. diczychen groff wage»» über lande bassz wan die pflüg.Gye
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Ir leder ist nit also gut in bzauchung als der anderen Ächten / wiewol es dick ist vonskerck vn gröber. Ir fleysch ist Zu melancholisch, darumb ist es mtgutes gesiHmacksnochgesunt/wiewol es rho wolgestalt ist. doch wan es gekocht wurt/so wurt esgrawsam/vn machet stnlgang. Auch teind andere geschlecht der Ächffen der wir gemeineilch b:auchen. vnnd seind Zweyerley. j^tlich seind groff/die seind bequem in ebenem ^schlechtem seld. ^clich klein die bequemen in bergen. Noch seind etliche mittelmZft "sig/vnnd bequemen allen beyden teylen. ^urbassz erlichc von deitklemc»» habendemquem fleysch me»»schlicher narung v»»d kraßt. Etliche seindt Zu arbeyt benennet biy ? mö»n jren alccr/die bequemen nic mit jrem fletsch gemein allen menschc/sundergroß ar<> ÄSjjbeyter mogei» das b:auchen. vnnd ir leder ist das best Zu schuhen, seind auch noch W>ti»andere alte Ochßen cräg Zu arbeyten. deren fleysch ist auch voll melancholey vnd vn<> -V»ildawlich.aber jre fellscindgntZuschuhen.wann syesemdstarck. ^rhonier seind gut HchZu stralen. jr gebeyn Zu wiirffelcn/vnttd Zu heffren der kleinen mesjer. Ir myst istgut ^Zutüngendieacker/baumvn,tdWeingarten. ^erRüetlichesetnd Mtctclmaffgdic
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cn. Ir fleysch vnd leder ist in vnderschelt wie von Ächffen. Ir milch wer nutz zu essenvnd zü kefen wer sye nemen will den Aalberet». Andere Aü s ein d klein die werden ge<? 'Zogen vmb Milch /kef/vnancken. ^)on dei»en nach. xxv. tagen verkaufft ntan/oder ZyssZt die Ralbcr/so wiirt die »n,lch Zuttuy. Ir fleysch ist gar gut vnd dawlich gemeine Äi!kltch allen gesunden menschen. <D>lch v»7d kef bequemen etlicher ma ff. doch nitalsoAenyltch alo von Schoße»». ^Glc solichen Rü soll man errvölen die nit Zu klan seind/"Vnd grosse vter vnd lange schwany h>aden.
'Von Schof^