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^ Setnesganye»tlcybsho:soldtck sein vnd roter farb/oder dunekel schwarya's gra'w« .
Auch »st besser Zu kattffen ^chffen von den landcn die vnscren nah seind/das sye i^ schrecken vo newen lnsfc vnd kost. Ader ye völa»tden die v»»seren änlichen. Vo:alle»»
vnd sanßrmütlg verstendig des rüffens vnd schläg/vnd wol essende. <Dag es Fesem
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^ - duige»» sehe der parroi» / das die gleich starek seind die beyemander Zyehen sollen / dass>ilr. nncr!>cm ander»; nlt nem sei»» leben. In sytten a»»ch/dZ sye lyst»gse,nd auff jr e arbeye
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von narurdes landes grün Fraß ijk jnen aller best. V» das Nlt n»ag Fesein geb manj>»cn nach gen'onhelt/vnd der arheyt hartigkeir. Ire Ml sollen sein als wir von dencm Mcn gesagt haben wol besetzt vnd hai»gende/dz)r klauben nit verderben/vnd auch»nrbcstcckci» wan der boden löcherig wer. Auch vo: dengroMn schnscken bewait vndverschlossen. Jr alter würt a»»ch erkant, van sye wandele»» jre Zan. die vo:deren vnrbvkM! dasanderthalb jar altcr/odcr wemgdar»»ach.Sarnach über sechs monat werffen siedienechsten beyden vo:dern/also das sye d:ey jarigwerffenalle jreZan/vnddanseind/rnöff a,x ln: besten standt/vnd bleiben tüchtig vnd niiy big zu Zehen jarcn/oder Zwolffen.UM ^?nd indem selben standrseind jre )än schon/lang/vnnd gleich, wansye aber altenncchcn jre )äi»schwary/vitglelch vnd minder/vnd Zernagt von den wurmen.
Von der süch'c der G Mm.
Mc ^ ^Nas. lxv. Capitel.
H^Il syechragen seind Zufällig den Qchfen. ?üm erstengebürt sich in jren kaupte^'^en citt ^usszdie neinlcc der "!Valh Guttoroyba/vnd geschicht jnen auß übengerspci^ vi»dtra»»ck vnd müsslgkeit/vn besu»»dcrwan sye essen den schylff/oder än6 graßauß den psudelei». ^derauch wan das werter lang feucht ist/vnd sye insolicher feuchttlgkeicmussin erkalren/vnd ersehwiyen. das erkei» also. iVan jr angesichr geschwüt^ ' lcr vnd /r ailgen. dann saum dich nir wan gar bald sterben sye würt jnen mt rat ge<?thstt.Qderdusolt jnen bald nach solichem zeychen lassen ein ader vnder jrer Zungen,waii ein yeg^licher hat an der selbe start Zwo ädere»» als rote d:üflin mit einer scharpffcn mcjscr splizen/odernnc eincmflyere»». v»id das vü blurs werd gelassen, vnnddarimini nach gemachten» rauchZusetne»» naßlochcren nntgären: IVeyrauch. Auch klinmcn
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^ s^bcr auff vnmässiger arbeyc / oder hiy. vn nd als ^ar:o spnchrvrsach zrcrl-kml l uchrlst/daö vnuerständlgc dlener j»ien bald nach grosser arbeyt/ oder hiy/oderauch«U ^Ar^serkelt/v»ldauch wairsyc ga»ry müss:gston/vi»don vnderlaff speiff geben vn^Id.« umjslgkilch. n'an sye seind warmer narur. ^)nd jre sebzes werde erkant wan jr zung/«Mir ^'^"dachcmhcyPseittd/vnndauchjrganycrlcybanZügrciffenhitZig.dannsollMM sye kalc halten/vnd gantZ »lit lassen arbeyren. v»»nd soll sye decken mir 'Veyde»»lmli? vndlattb das do ksmpt von den welnreben/vnd sollen mich esse»» beyden laub/vnd^alt graff/vnd Gersten gesotten vnnd darnach lassen kalt werden vnd ^r meel.vnd sollen tl lncken xvasser darln gesotten sey beyden laub vnd Gerst wol kalt wo:?« 'Wurden sye gesehen voll blüces/so soll man jnen lassen. Auch mögen sye rrined
^ m u asstr das auff sauren opffelen/oder psraumen gemacht »st/vnd darnach die sel<-btgei, äpffcl v»»d psraumen essen. Oder als ^ar:o spuchr/der Meister soll man solich^ ^icroeg^ej^n n?:c kaltem waAr/ vnnd darnach schmieren mir oley vnnd warmem^' wet»t/v,ld sollen werden gelabt nntgucer sveif/vnnd darnach mir deck wol bewart/?! i 'uc c^alrcn/odcr derlusir syenicberur. vnd wansye dürster/so glbc ma»» jl»en
snjch wasser. ^Van aber das »»»c hilffr / so la^t man jne»» blur an jre»n Haupt. Allch
,, lrurc Zudem dickeren mal sr nnly verstopfet/vnnd gar groß, von dem werden sycmt bald erlöft/snnder syc tragen das lange Zeyr. das würc erkant bey den» vü hust^>^ eii/oder kreysten. vn,»d »»amlich wann sye gezwungen werden Zu traben. Item jrebcüch gcschvvcllen a»»ß winden die sich in jnen geboten habcn/vnd würt also erkanr.u^idumtteuzem si»»ger greifest aufs dasdunn/so gibteseittthonwic ein bauckcl-