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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXXXIIIIv
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feyftcnsollmaii Zunr dickeren mal seine schenke! reiben. Ädcrseüddieaher^ndstr»von ^Veyssze»i/R,ioblauch/jLschen/vnnd Bappcllcn/v>»d also warm als das erley^den Nwgen die schenckel schlag die ding darumb/vnnd werden alle Zeyc warm gehals-ten vn gebricht warme spei^ alsdo ist Erektsch haw/oder dergleichen bitzeskomptzu dem vougen standt.

Von einer sucht Gcalamaci gcnqnc.

^Gas. xxrj. Capitel.

!Iesnchtdö:ret diepserd jnnerlich/vnd mache sye ganymager/vnd machtjre»MM mcr stlncken wan der menschen/vnnd ist jnen Zufällig von karger handtjres hauffuatterswan sye langZeyc wenig essn/ vnd vil arbeyten vnd erhitzt werdendassye darnach Nit mögen ef^en/vnnd Zumal nit fcyfc werden. pferd soll manvnderstoi» Zu feuchten an jren keyben nm artzney. (^?an soll syedei» ^yolkraut/TagVnd liacht kraut/Vappelle,»/vnd Gersten kleyen. vnd wan die wol gesotten semd/so soll man sye syhen durch ein düch/ vnnd ancken darin legen ein gut teyl / vnd sybenquintlin Lassie fistnle weych gemacht/vnd (alsvo: gesagt ist) das pferd hoch ste!^len mic den hynderen füsscn/vnd jm jk^gyeMnalsein klystier. vnd darnach thun als»n dein, xvirj. Capitel gesagt ist m den: Mittel des capitels/allein das diß Wasser sollbleiben in dem leyb des pferdts also lang es mag» Darnach mach jm den cranck voncyger diitteren/Saffron/^yol oley wol geschlagen durch einander m gutem wem/vnd gib jmdas jnmiteincmÄchsen ho:n/als wir vo:gelcrchabenlm.xx. Capitel,^in andere aryney. Thu das pferd allen» ui ein stall/vnd gib jmzwcnoderd^yragnüt Zu essen noch zu trincken. darnach gib jm Zu essen speck/oder ander schweyncn gesalyen fleysch nach allem seinem lust. wann von Hunger / vnd von des salyes wegeiewurt es das gern essen/vnndgib jm darauff bald Zu trincken warm wasser wie vü eswill, dan reyt es wenig biy esden bauch lär macht von den genanten dingen, ^ar^nachgib jm reyn futergekochet mit wenig saly/vnd an der Sonnen wol getrüekner/oder anderfwo zwirnet an dem tag vo: dem trincken. wan solich füter neret gar wol/vnd dauon werden die thier leychrlich feyft.

Von der sucht AmWiaei genanc.

, ^Aas. xxilj. Capitel.

, In ander sucht der pferd in welsch genant Aragaiacus geschicht m dem bauch,derpferd/vndb:ingr jnengroA quelvndhculcn/viidleytindendärmen/vnZwingt sye das sye scheyssen ehe wan d,c matery gedawet ist dünn als wasser/also dassyekaitm mögen etwascsscn /es godc wlder bald von jnen. daskompc vnderZeyrei»von harter Gerst/oder andern koznern wan sye die essen vnd nie dawen. vnderZeftenvö kaltem wasser wan sye das trincken on vnderlaß bald wan jye Gerst gejsen haben.Auch vnderzeyten wan sye bald nach der trenck eyle»ide lauffen/oder vil fthcryen/odcespringen. nämlich wan sie mit gutem lust nach jrem willen gecruncken haben, wanalso wiirt das wasser in jren därmern gemühet vnnd vermengt. Auch vnderZeyttnwaii ein pferd vo;hyn geschwollen ist/oder auffgeblo j en. ^on alle den v:sachen wiirtdie dawung verhyndert/vnd werden die pferd zuleest also schwach/das sye kaumgen ston aüff frei; beynen. "lVair du sychst das ein pferd also fer; scheyft als w^scr/vnvngedawre ko:ner. bald reyt es nie mer vn la^ es lauffen frey an die weyd biy es widerverstopfst werd/vnd beweg es »iit. wan bewegiing zaget den bauch/vndZwingtjndZer scheyffc vngedawet. Aiich sol man bewaren d; sye nichts/oder wenig trincken. wandz wasscr schadet in der sucht vo wegen seiner fiujsigkeit.Auch vnderzeyten kumpt vß

' i.xix.cap.

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