>as Nciittvt
feines aleersgeschicht. 'Waun es auch Zu best» :ge wer / das es Zu harttnreult^ n>crdfnfolt/so wer Zu solchen dingen gar nuy/das jm als dann vierZan würden ail^geZogcnmitdei» wurtZelen vffycgklicher scittcn/dlc wir Haben Scalonesgenant.vnd dasdie wunden da die^»lgestanden weren bey! würden eedann jm der Zaum würd anFelegt/so nmg n,an es reyten mit einem lynden Zai»m. wann diczän mache»» das zu ntdickern ms! die pferd v»»haltende oder nie kobig selnd. Zlilch ist weiter Zu merckc/dasdes pferds n»ai»l soll nieZugar weyck) noch Zu hart sein/sunder wie man kan / das dasMittel cserroffcn werd bedunckt nnch das best. Iren: es ist auch weiter zü wissen/dasein ycgklichs pferdt dem dieZan wie ich vo:hy»»gemeldet habe werden attßgcb:sche,i//pichen die etfarncn es werd fey^cer weder s> es die noch het. wan»»es verleürt durchsollichs auD:echen alle sein bo^heic dauoi» es »»itgcdcyhcn mochte. Auch darnach sollman es frälicher reuten vndlassenlauffen vnd trabe»» vnd spzingcn v»»d üben micsirtigcrmaP.vi»dcssollauff v»»djngcrittcn werden/ vnd soll anderen pferden begegenen.vnd sollder solüch pferdt reittfieisslglich war nennen wie es Zu vnnd vongang.Ailch wani» jmein Zaun» ebe»» vndgerecht ist/so soll Man den nitgeringlich Verandenren/dannr den» pferd sei»» maul mc verderb in ssllicher Wandlung des Zaumcs.Vansoll man alle raggar frü das reyyen zu lallffen .vnd zu dezn erste»» ein klirren weg;nebenem feld.darnach ein woch ei»» mol ein Vlerreü einer meylen. darnach weiter vndye lenger ye weycer nachgefallendes reittendendoch zymlich. ^Vann dasijtgcv^M/wie vil mer esgeübt wirt Zu lauste»r/souil stäter vnd auch schneller wirt es Zu laufen.
ist das hynwldcr/wicull mer ein pferdt wirtgereytzc Zu lauffen/sornl mer ver ^gtPt es semer Zamigkeic/vnd wirt v»»gedulcig.Zluch darnach ssll man es vnderwcilcn Zelten laßcn/vild Zimkch sp:»»»ge»»/das es nic also lang stand vngearbeyr. vnMrttrag vnd vercsijsZt alles wider was esgeleert ist. Auch was wir von jollicher leer diepferd anZujuren vndgute sitten ler»»c»» gesagt haben/ineynen wir die pferd her reüt^rer/vnd zu streuten.die anderen pferd bedürffcn dtser arbeye aller nlt/ wann siesverdLbald angestellt Zu wercken/das m» Zu pflügen.das ander Zu trage über rück/das d:ittZu Ziehen tn der oley mülen.^tlich wcrde»»gco:dnet »»» die stltdr.vn etliche Zu lauffen.'Zver aber will bähen frldsame Pferd / der soll in jrer jugent jneu lassen altfwerffen.wann so jnen benommen jeind die hodlin werden sie vil frydsamer. ^
MeerkancwmemgütWrdt. .G
^ ^)as. vif. Capitel.
In gut schotl pferdt soll haben ein langen/grossen/schonen leib. vnnd diegroße^^seines letbs soll auch airtwurten allen seinenglyderen.^em Haupt kleinlich be^quemkch d:ueken/vnd langelechr.jAngrof maul wol vf^cnssen. G:osse naflächerwolgcdsnstn.G:oj^c augen/vnd »l;c verbo:gc»l.A!einc o^n die soll es scharpfferage.Sein halß !a»»g vnd Llomlechc nahe bey dem hallpt.j."l-lt Znuil hoz vnzu l'rauj). Einkuryen rucken/vn schlechtlendegrob vnd ronde.^ippe?» alsochfcn.^tn lange bauch.
vnd dmcken.Sie glenck der Vnygroß vnd kurtz als ein ochj?. klawen der fuß holVnd hart nnt bequemer weytte/Ss soll wenig ho? sein an snnc hyndcrtetl.Gein halssoll es trage erhabe/nach dergrosse der b:ust.^)on de»r hozen/das ist vö der farb/sci„ddie meister nit cins/sunder vü spzechen b^un/schrvary/oder duncke!b:aun sey Zu lobeüber alle andere farben.wicwol jr vtl sagen apsselgraw sey Zu loben, ^»ie schöne einesxferdsdiserPuncten wirtbasszerkancso es magerist/wanso csfey^c wirt.
Von mcr zeich'en dcr qüchcie ves Pftrdö.
^Vas. viij. (Lapitel.
^-^Ittgargüt Zeyche»» ist ein weyt scharpffsgesicht/vnd auch starck gcbeyuüberd«»
augca