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Mehaw gemäK bnd behalten soll werden/
>5 vnd zuwasnuy. ^)as. iij. (Lapirel.
D^AwssU man mähen waii dlctrcücer des mcysten teyls volkommen seind/Hnbehewandieblüccfall/odcr auch die bletterdo:ren. Ä>anZustüistdashan?u^äfts:rlg/vndglbr nir krässcige narnng den arbeytenden rhiercn. "U?an es auch überstand
haffng/vnd gibr nit lusttge narung. ^Dan sol al»ch mähen wan man hofsr hclln'cr^ter )u bleiben. ^Zann soll man es ligen lassen ein oder Zwen rag ehe wann man eszuha-.lffmacht, darnach mit fleiff das trücknen vn hauffcn/jnfüren vnd bewarcn vndcrdächer. wer aber nitdacher hat der sol es also bewaren dz 5cm nasser dann kum. Wanregen darin kompr auff den wpffen ehe wan es gewendr würt/ss schadet es jmgar wen>g. Aber doch nachdem regen soll es gewendr werden ehe wann das ober teyl ganyt ue^en sey. 'lvan es aber nach dem wende bcregner/lst ZÜ besozgen das es wenlgnüywerd, ^er nuy lst/das es behalte?» werd für dzgany jar oder Zwey jar Ächßcn/Pfcrdcn/Vk»d E>'len/vnd anderer thier Zu naruug die arbeyte sollen in noten der menschcn. Auch kompc es den Schöffen Zu steür tn den zeyren der schnee/vnd nanülch omptwan spc nit weyd fmden. wan das haw snbtil vnd voll bletter vnd gutes gerochszst/sogtbt es den thieren Zweyerley spe,^ wincer vn summer ob sye int ander füter Herren.^lOan aber das Hawgrob lst/ vnnd schylficht/oder senlbdcchr/oder zusrü/oder Zn sporge mähct /würt es nitgenug Zu stcrcden die arbeitende rhier/su»»der man nmsß jn zuhüffkommen mrt der p:ebend der frucht. Qder das pren solich haw gegeben wcrdmgrosser delt. oder wan sycmrgrosse arbcyt ryun/vnd mir lust ej^n allerley füret.
as ander cenl des Gpbenden buchs.
'Vonwälden die auch natürlich wachsen.
(Lh spn'ch Zum ersten /das wäid naruruch bekommen von kunst/odcr sta'f der. menschen. ^)te von natur bekommen dtc werden vonder seuchtigkerr der müt"tcr der erden / vnd von jrcm natürlichen sornen die von bymmclljcher krajfc also auj5düngen durch die erde- t/vn nd werden auMericht u» Mm mancherley pfianyen nachmanigfalrigketr der ^jcbttgkcic vnd des jsmens/v»md der stert in den sye wachfen.Also werden sye on Zu tbrm der mensche arch den jomen die von den nechsten baummabfallen/oder von d cn vogclen. oder von den siüssern von ser:em dar kommende. Inden gebürgen Zwtjchen ^vcisch-n vnd Teutschen lande wachsen wäldgrosser bäum/als Brrchen/Eastanien/vnd 'Lychc-i. In n-dern stetten aber vnd pfudelcn wachsenvonnatt,r'Wcydcn/Ä:ltn/poppelbaum/wlld rhoz/vnd der gleich. In vü anderenstetten vil geblecht domer vn wt lder byer bäum vnd opffelbäum/als Go:bc>,/^l^mcn/^schc>r/vnddcr gleich. ^Viculldcrerdrbodem ist ftyffter/souilhoker wachfcnalle gcschlechtderbäun,. In magerem bodcn wachfendomer vnd streüch krumvnknottecht/vnd gleich vol ry^cr alsbärlin. ^le jolichen wäldsoll manhanthabcnmmancherley werß. wan die vö Rcffen/Byren/vnd opffcl soll man au freuten auß dendo:neren/vlid sye reynlgen vnd seyen do syc fnd haben vöden thieren. vnd von jncnZwerg ncmen vnd die ympffcn in die hcymischc/oder die heimischen in sye nach der leerdie ich im Zweyten buch geben hab von ympssen. ^ie anderen wäld soll man lügenfindet man do bäunr diegutZu bauwen jcnid/ vnd doch m-e andern vnnüyen verhyndert a n jrenr wachsen, dan soll man auch sye sreyen/dZ sye dester baff vnd schöner wer-den Zu jrenrampt. Auch wo sye Zn dick ston soll n,an die vngeschiektcn auffhauwen^das alle natürlich narung der natürlichen ftüchngteit gea'endt werd Zu der edelstensudstany. ^):e wald aber die mit anders trag cn wan bicnholy soll man mt änderen.
' ' ' es wer