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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXXv
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massig vnd mag gar wolgepfiantzet werden in dcnZwibel acker wair sye aufgeZogeitsemd. Auch wüir Saffron »nt vil beschädiget mitt schacten/sundcr grosse,» schadenleydet er von meüfen die virder der erden fressen seinZwibele »»."Viderdasist nucbes^fers wa»i stellen bey jren löcheren die schtcffallen. aber wer will finden die löcher der so!machen cicffe furchcn/vnd daringrabengrosse Hafen voll wassers wan sye do lauffcn/das sye darin falle»» vnnd ertnncken. Aber wan die Archen mögen wassr halten/sobleiben die beth des Saffrons trucken/vnd die Nieuß fo:chten das nasser, ^er Saffron ist warm vnd truckenim erste»» grad/vn»»d wol massig in seinen cygcntschastrcn.darumbstercketerwoldie schwachnc heryesv»»d magens. jLrbenymptdierötederäugen blüte wan er gestossen würt/V»»d vermischt mir rosen ^sser vn eygerduc«?tern vndarübergebunde/alfo spnchc ^Bioscondes. Item wer vochyn trincktSaff-ron der darffn'^fo:cht5trunckc»!deit/oder beschwerung der speif.Auch wer ein kranydaUon tragt wurc n»ttru»»cken.Item er macht schloffcn/vn bungt v»r!auterkeitals»spnchc pl»nius.Auch s?:icht er/dz die bijs) der schlangen vn fto?p»one heylen dauon.

Von Awibelcn.

?Vibelen wällen gutten/feyften/lofen/acker / woldurch graben. Ir somenwan sye gedroschen seind/weren nlt langer wan einjar. aber van man jye vffhcnckc in jren knospen wercn sye wol d:eyjar. Etliche sahe»» die im!^louembcrZ«»sel>nembegyn/alsim ganyenland ^uscana/vnnd machen über jre acker dächer nnt strogegen der mitter»»acht / vn das »st erhabe»»ci»»oder Zwoelen hoch gege»» dem mittag,tätliche sähen sye im December. jLttliche»m <^crtzen wie sye erst mögen nach demwmrer. Sye nrogen allein gesahet werden/oder gemeyn mit anderen somen. vnddanftirbaf geseyr wan sye gewachsen zu ha»»dclcn. ein span von einander/oder ein halbeschnch. vnd n»a»» soll machen vier spitzen/oder Zeylen anssyegklich beth.^SieZwtbclcnaber die du csscn wilt ehe wan sye Zeytig werden nmgst du pflan Yen Zwischen die Aiir-biff/oder Melonen. wan a»»ch du woltest sye lassen Zcyrig werde / wer on schaden, vansye werden »»it alsogroß als die andere»». ^Oan du sye wilt fiirbaf seyen/so schneyddiekleinen wuryelen ab biy aujf eins halben fuigcrs b:eyt nahe dem hauptlin/vnnd setzsye int tyeffer wan ei»»s singersindle erdr. wan sye bcNyber Icichngklich. ^ansyeal^leingelegt würd/oder syel auff die erd/oder würd weyt getragen vnd gescyt/dochbc^Nybsyeanallenenden. Sye wollen Zum dickern mal gehackt stin/Vnd von vnkraukgereniget. Herder acker das jar nitgeninger/so soll man jn tungen wann man siepffanyen will. dan werde syegroff. ^Van sol nian sve aufziehen wan sye ir kraut nymauffhalten mag/vnd dan »»emen sye nic mer. ^ie beiden soll man auflesen/vndimAngst sye pflantzcn/das sye auff das ander jar somen mache. Oie aller kleinstensollmanpfianyenmder vasten/dasman grün Zwibelen mag haben. Aiemicrelomassigen soll man halten/oder verkau ffcn. ^werden sye aufgezogen in kleinem liechrdes lecsten ecyles in klarem werter / so werden sye dester baß behalten in finsteren stecoren vnd trucknen.Gye seind warm vnd feucht im Zweyten grad. darumb Zttmdlckc<?ren mal gessen mache,» sye bäse feüchrigkelt im magcn/vnilp durst/ blähung/ wind/

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