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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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Von MtscßerlmZ.

^?tschcrlingtstimlaringenat />iLicllra /ist warn: vi:d trncken V >>im vicrdengrad. Erhat krafft ^ <..

schasfceii. wan er macht sogroffausiosung/dzdie wyndalso gar gemindert werden das dieglyder nitt mögen das leben behalten. ?ünr ^ersten istsctnkraffc lnseii:crwurtzel/darnach ^tu blettern/vn Zu lecst : m somen.dauon wurtauchFescyetfttnsomen indicartzency. ^)esmilyescscb:estefürkompt ma'lalso.Etngntreyldifkrautswikrt Zehen taggelegc in gutecjslF mit Bolo arn:euico/das ist "Rotelsteyn.

Darnach seüdt man das so lang das der Aorclsteynwol zergangen sey. darnach seyhet man das durch ein duch/ vst seudtes nochein mal/vnd thut darin oley vnnd wachs/also wiirt das cdele vngucnt. das ist widerdas hart Mtly/widcr harte fthlyer vnd geschweer/vnd wider die fallende sucht. "N/anauch ein n:e»sch hett derglyder Ficht/oder der füjse allein/so sott ma n die wnrtzel backcningespaltel:emteyg/vnddandarauffgebunden. 'Widerdieharnwyndsollmanoley vnd starckcnwemdarZu geben das kraut darin Züsyeden/vttnddanpftastcrcn.Wer die beermntter wol reyingen will von kalter fenchtlgkei t vn nd lpnn acr/der sveddas kraut in wein vnd sa!lzwasser/v»md bähe die mütter darüber. 'Wider diedürzenfcrlmzümersten soll man ncmcnpetcrlin/Lenchcl/vnnddarauffbindcn. ^ületstnurstherling Zwey teyl/vnd apostema kraut ein teyl/vnd daran ff pfiasteren.

Voll Gaffron.

Zlffron ist im latin csenant (Lrocus/vnnd ist Zweyerley. .Einer wildden sahet man wie andere kreüter/vnnd ist megroAs nuy. Er barhohe stangel vnnd vil knospen an ß denen wachset soltcher Saffro»:.den lyfft man lmauffgang der Sonnen so er auffgadt. ^er anderSafft on rst b^eynnsch/cdel/vngät de»i sahet man nit. wan er b:mgtinr somen. Sein Zwlbeien werdcngcsamclct:m Ap:ill/oder <^ey<>

c>l/v>ld werden acht tag über Haussen gelegt/das sye Zeitigen, darnach werden syegereyniM vnd getrüeknet in warmen stctten/vnnd doch nie an dersonnendas sye diekrafft mc verlieren von solichem kochen, ^lvanir bletterauff dem aekertrueken scindvnd Mblich wo:den/so mercket man das die Zwibelen Zeytig semd. dan werden sye bc?haltenbltZlu den Äugst, dan bcreyret manden aeker vnd pstanyet sye wider eine ge^>sunderct vöder anderen einer spannen weyt mit jren wuryelen/ vnd vier finger tyeffcseseye in die fürchlin. vnd also bleybci: sye Zwey/oder d:ey jar. vnd beyde jar in: Ap:t! lwerdendofundentrueken bletter. vnd un<Deyen/ B:achmonac/vnd ^)ewmonacwerden syebchcndigklich gebacket/also da sye die Zwibelen nitberm t wcrdcn. I'.iicbmag man im end des Äugsts/oder im September den acker gany scheren / das crFklch blo^ sey/das wan d:e blinnen wachsen sye gut Zn finden vnd Zu lesen semd. dandtc blnmen soll nian trücknen bey klelnein feür/vnd dan wol besch!ofsti; haltcn.^«:ndaii die Zwey oder d:ey jar verschinnen seind/so rei»tet mandiezwchctengan^ans imApull/vnnd pftanyet sye wider als vo:. Er w-ll haben lertich erdtrich/odcr nnttel^