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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXIIIv
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'N.MI! die zeit Zu dür: wer/das matt sie nie mochte sähen in jrer ze:r/ dan Möcht ma«lsie sahen ür schatten da sie mochten begoss-n werden/als man dcm (Laxplö soniethut.Darnach wann Gstt regen gebe in; ende des Angsto/ so mag man sicpflanycn gc,räum in acl'cr die darzn dcreyt scind/alsobcngcmeldtist. "spann man sie aufgrabetnachdes landsgewonhelt/dann soll man an^lefen die siHonsten on n;ackcl/vnnddixpfianyeit Zu sonie!» vffden »»achllolgende»» summer. ^)on Rüben macht mai,guten(Lompost zu haben im wynter/vnd mdie fasten znkochcn in der weiß. Sie sollen rexngewaschen wcrdcn/VNdgelcgt in cm vassz von einer schlicht Zu der andere/ vnd sollanyegk ltcher schlecht salrz mit fenchelsomengestrewec werde/oder allein saly. darnachsoll man sie wo! bcschwärcn/vnd also lassen stan bey acht tagen. Darnach soll manfrisch vnd kalt wassr daruffgicjsen das sie wol bedeckt werden, vndalso behalte siesichein ja r. >Lin ander wei^. In Zwen eimer voll ruben nim ein pfundtGe»rffsomen/vnein psimdtFenchclsomen/vnddZey pfunt -^?onig vnd ein psimtGalycs vnd<Aer,»etlch soll lang vnd kleingeschnitten sein/das er sich klein laßt stossen. vnd dann solleauch die some n vnd das salywolgestojsen werden.^er -^onig soll Zerlassen werdenvnd nur dem sonfengemischec werden / vnd mitgütem ^sslg beyeim halben eymer.Darnach send die rüben/nopen/pastinack/weiß vnd rot/bye:en/opffcl/was du wilt/vnd schneed sie alle wie du wüt/vndla^ sie kalt werden vnd leg sie in em vajsz wolzmsamen/vnd vffyegkliche legung sp:eng/oder sähe die somen vnd den (Aerretich/alsodas der senffsom Zum ersten kom.vnd darnach mach ein andere legung/vnd sahe densenffvnd die anderen/vnd also biydu die ding allgelegcst vn besahet haft. dangeHden cjsig vermischet Mlt dein hoing darauff/vnd mach das vassz gar wol zu/ynp haltes nir in zu feuchten stetten. ^ie?(üb(als Ijaac sp:ichr)i^ warm im ZweytenAmdvnd neerec vtl bassz wann andere kreucer/aber sie wirt schwarlichengedauwet.Gie istweych machen vnd geblahet fleysch von wegen jrer wynd / vnd erwecket das werck dernarnr.'Wann sie aber in Zweyen wasseren wirtgekocht/vnd wirceins hynweggcgoff»en/oder beyd abgegossen/vnd mit fleysch/oder mit festem anckengekocht/ so wntsrdauwung teichtcr/vnd gibt mittelmMge narung."!Vann sie aber nit wol wirtgesocren/so wert sie gar schwcrlichgcdauwet/vnd »nachct wynd/ vnd stop^er die schwey^lächer.^engychttgen an jren füssen ist gut/das sie baden warm die fuf in jrer tnü.

Von Rauchen.

Autha in: latin vnd im teutsche )vau^ ^

. rhen / wirt gcsahet im Äugst / aber sie ^wirt bassz gemanigfaltiget wann man jr Zweiglln i»t dtcerde ist pfianyen. Auch mag man woldieZweiglin byegei» in die erden vnd die bedecken,sie beklelben als wir von der <Dimygesagt habe. '^^^7Sie verdo:ret nit leichtlichc. aber sie hasset vast ^kalten winter vndgroA regen imglentzen. Siefrauwetsich truckener Zeit/vnd will in Zyegelischer erden/oder äschen erneret werde. Sie Uebetgarseer die ^eigenbäum.wann in keiner statt wachstsie dass; wann nahe bey jnen. Im Glenyen sollman die Aauthen furbassz setzen mit jren Zweig,lin/oder iM September/vnd muß begossen wer^den wann sie nit zu weile»» regen hat. Icem laffc

man sie vil blüen/so do:ret sie in kuryen jaren.^ZVan srealt wirt/so werden jre stan.^lals holy/vnd dann bleibt sie lang grün, 'wann jre Zweig alle jarZwey mal biyan dieblettcr werden seüberlich mit erden bedeckt/oder werden ein mal in de jare gany abgc

schnitte»