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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXIv
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^ ' PonPsM.

j VS>'lienkram vslgcdemlatiu l^syllum.

ist kalt- vnd fcüchr lm.ltij.grad. somcn o^ses kraurs wi7ra!!chgenantpsyllon/de»tb:aucht n:an:n aryne>'.In? sommcr llj?t manwet et wol zwey jar.^r hat krasse Zu kalren vnnd feuchten. Wider die truckenheit derZungen in scharpffcn febercn soll man den somcn binden in ein gar subtllsdüchlm/vnnd sollden welchen in wajser etlichzeic lang.danmicsoilichc waj^er soll Mail feuchten die Znng, dochsoll die Zung vochxn geschabt seln mit elm hültzenen Niesier/oder miteimbogel darzügema^chet.'lvan alleglyd des othems/als lu»lF/hcr^yen/dür: vnd drucken sctnd. Istder ballch verstopffc in den scharpffen federe»! / so leg Z)syliensomcn etliche stltnden:n waffer/darnachgeüff das wasser bynwcg/vndgib es de sicchen mit kaltem wajser.Auch wirt psylium bequemiichFcFebcn in dem sy:up die m«ncfibt in den scharpffcn febern/vnd es soll seer gesotten werden bty ein rröpflm anhanAdem loffel.das kunipr dauou das psyliu leimtg ist. Wider den blütgang leg d;krauein ein zycgel vnd b:enn es zü puluer/vn dFib das puluer tn weychen eyeren / oder bassznur rosen waAr.namlich so der dltrchgang kompt von den obersten darmere. komxccr aber von den vndersten/jo leg das puluergcwermet in eim facklin vndcr den nab-»cl.Qder nym das weiß von eyer e vnder das puluer vnd ein wemgejAg vnd rosenrras^ser/vnd psialier das über die nyeren/vnd vo:ne vffden kamp. Aber wer die v:s.^ch vöden oberen darmeren/so Pflasters über den nabel. zVider den fluff»des blütes auf dernasen mach dasgenanc pflaster an die stym vn vffden schlaff. Qder mach ein mckimvon den? puluer/vnd safft von Sanguularie/dasist blut kraut/oderganfkress;/virstoA das l n die naßlächcr.Wldcr die hitzige apostemara mach cm säcklin voll des so^mens psylij/vnd rosen darZügcstojscn/vnd Zum dickeren mal daruffgelegt. Wemdiehozscharffseind/der syed pl>'llum/v,td wasch sein haubt da nnr. Itcm psxl'umicseiner kalt vnd feüchtlcskeir behaltet wol die camxhoza die an jr selbe nit wol behaltt»wut.wsnnsiclstzü sitbtilanjrer substany.

PonPotep.

^'Qley ist von seinem lattn polegiumgena»tt"Lyarm vnd trucken im duttegrad.^r wirtgesamc 'cr u» der zeit seiner blüet/ vnd wirtFetrücknctwn siHarren/ vnd behalt sich ein jar. Sein bletterVN blüt werden gesetzt in aryncy/vn nit die wurycl noch der stengel. Auch so har cr kraffc Zu verZcrenvnd vffZu läsen. Wan er auch wtrtgestoffengrünoderFesoccen in einem sackUn vndwire vffgelegtvffdas ballbt/vertreibt den kalten flussz. ?Vcr dohat den kalten husten der syede poley in ejsigmiedrucke,» feygc/vnd mach offc da Mit emgargaris»mum/wanndcr hustenknnipcauf leimiger vi»dwM'riger fcUchtlgkeit. S^er wen» darinngesottetst s)slc>'/vertrelbt das »lagen wee vnd der darm/

an^ kellt oder wynd komnie,»de.Sar)ü ist auch gut sein kraut also gepflastert vssdett

magcn-