vnd vermengt mit anderem somen/oder allem. Siegesahet würt »n» herbstmagvers:tzt werden in warmen landen im December bey die anderen somen in die furch-ei» die zu der Zeyt gejahet werden, auch fö:chtet sye nic seer den frost/sunder syewürtgcsterckt von kelre/vndie würc Luc nach den» wlncer Zu essen/als!a»,g bltzdassyeschoftsec. Ader die Lattich die da kleiner natur seind die versetzt man nit/sunder die weijscnsoincnhabe»l/vndgenantseii»d?vomischdicjollmanversetzel»/vnddannwerdenftegroA-r vn süffr. Sye werden auchgarseör gebessert wa»» sye m cruckner zeyt begsffenwerden. Sye seind allein kalt vnd feücht/vnd doch massig. Etliche sprechen sye semdwarm vnnd feucht doch massig/ dauon so seind sye bester wann andere krcürer. Syemachengiitblät/v?» vilmtlchdenseügc>»dcn ftauwen/vn seind besser junggewach,sen. Sye werden baldgedai»wec/vnd machen wol harne/vndlöjchen die Ch^lerani/vnd wo das blut entzündet ist dZ külei» sye/vnd machen wol schlaffen.Sye semd auchFar nützlich den mei»fthen die jnnerlich/oder at»Mrkch haben hitzige apostemara.^zaupt wce von roter Cholera/ oder vö blut bekomende benemen sye/ wan sye warmdara'.H gebunden werden. Sye seürd gesunder gekocht wan rho.wanirmüchwurcAcmlndertdurchdiekochtmgedurchdiesye vüle>^cht Zuuilschlaffgeb:ochthat. AenCholencissetnd sye gut rho/oder gekocht. Oieweü sye ju ng semd ist ir sxeiß gesunsder. sye alt vnd hart werde«»/ so ist tr Feschmack bitter/vnnd haben nic also gutefeüchttgkelt. 'Man sye ju»»gsel»;d/so n»eren sye den ß^auwen ir milch/vn den mannenspcrma/das ist jren somen. aber jo sye alt seind/wiewol sye von wegen jrsbittcrcnFeschnracks offne»» d;e weg des Harnes/dochgeberen sye boff geblüc/vnd tunekelheitdcraugen/vnd veru»cklich spcr»na. darumbso soll sye nyemant gewänllch eAn also alt.Jung vnnd zärtlich seind Kye gur in den febereu/odcr rho. Man sye gekocht werdenmesslg/vnd würde»» abgemacht nuc safsian/offnen sye die verstopffung nnlyes vndlc-der. 'Wanndu wilt em mensche»» schlaffen mache,»/so stof den somet» mit milch einerfrauwci» die eu» dochter feügc/vn mit eyer we:P/vn pflaster die warm vff den schlaff.
thut auch das puliterirs somen mit sölicher milch vnnd weyAn» voneimeyg.Auch wann du jngibst den frisendei» nur warmem wajser/sye werden schlaffen. jLmHeyj5apöstcma brechet» sye wan sye gestossc»» werden nur rose»» / vnnd auffgcbundcn.Auch wer den rotlaüff hat der bmd darauffjregestosien bletter/oder suilge ZMiglin.^cein wer jren somen trinekrin seinemtra»»ckdein versteei» die pollutiones/dasseindvnreygkcit sei»»er n<;tur die schlaffende/oder wachende komen auff mancherley v:sachobsye jm vo:hyn Aemcynlichkon»menweren. j^Stst auch em geschlecht der wildenLattich mit längeren schmaleren blettcren/subttler vndscharpffer/vndmergrun.vnseind bitter vnd wo:mcr»»atur/vi»d truck»»cr wan die heymischcn. Auchsp:uHtpli»niuocsftyeingestHlechtdie'vo,» j,»fclbswachffen/dic »»ennen erlichegyst^attich.lr»die werdent gewo:ffe»»»»»das <Dcer / oder andere wasscr / so sterben d»e fisch nahet d«bey. Item es ist ein andergeschlecht die wachst »ndenwalden.wan jr bletter werdenFestosscn mit polenta/dasist mit b:ymele/nemen sye das wee derdarmer.AleGr"ci nem»e»! das geschlecht Plion. Item ein andergescblecht wachfftin den wanden/dasncn nen erlich Staricio»». ^)er blettergestoMn mit bzymele sel»»d gut den wundenwas» sye stillen das blüt/vnndheyle»» die faule»» wunden, i^i»» ander geschlecht hartronde bletter die nennen etliche Vaeiam. der safsrZiehen au^ mit iren listen diebich/vnd danrit salben sye sre augei» das sye klar werden in zrem alter. Äsen saßrij?wlder alle wandel der a»»gen/ nan»llch wan dar Zu gesetzt würt die milch der fraumnwann sye nit habe»» zü schaffen gehabt mit den mannen. Allen denen die vö schiano
Fen/odersco:pione,lgediAu»/odcrgestochcnsci»»d/istdcrensafftMlcweinAetrunck^
en ein heyl/vnnddas kraut gestoj^n/v»»d aufwendig darauffgebunden. wann alsowürt i»»gcscizta!le geschwulst.