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feber hae dem so! man das pttluer geben nnt frattweu milch die ein dochter neeret tt'tjnZunemen/sunder mir weij^emvoeyern gebunden auffdic stirn/vnauffdcn schlaff.^Van einshauptwee hat/vn die v:sach ^ompt auß hitz/so so! man die blerter stoDn/v»»d bindenauff den schlaff/vnd sie sollen gesalber werden mir dem iiachgeschnbcncn. olty. l^tym die opffel des krauts/vnd laß sye la,»g zeyc weychei; in bau m o!ey/darnachlas? sye etlicher maß syeden/vnd dan syhe dasrn ein reynglaf.dz oley macht schlaffen/vnd nymprdaswee des Haupts auß hiy/wandic styrn/virdder schlaff da mirgcsavbet werden, vnd vertreibt die subtil hiy. Item d; oley treibt Zu ruck die Materien dcrheyMn apostematen/werden sye anders Zcycllch da nutge salbet, ^der wandte oMloder die blettergestoj^endarauffgepflastert wcrde.'LVananch der durchgang komp?von vngestümtgkett der LHolera / so schmier den bauch/vnd das ruckbeyn mit dlscnioley/oder nym des oleys lützel sir mit eine klystere. Äuicenna der spncht/d) die mackttlen vnd flecken der hautgenbcn mit den bletterc vergan dar von. 1?onder müch auf zMkwdem kraut werde, l abgelöscht die sp:cnckclcn ander haut. Item sye macht schlaffen/vn wer sye nutze in wem derwürt bald truncken.Aber aller derschad diß krautö ÄMt Mm?Aewendtan den menschen mir butteren/ho,llg/vnd b:echen. Item merck das ist einfabel/vnd ;st »nc die warheic/d) wan die weyber die unfruchtbar scind essen dlf k amswuryeloder frucht/werde fruchtbar. Sünder allein m der weiß möcht es war werde/
wandle mütter eines weybes also gar hitzig wer/dassye natürlich nit möcht entpfahen.dann möcht difwnryel/oder das kraut/oder die frucht die müceralj»crkülen das sie entpsangkl, ch würd/vnd alssgeschtcke ^zu entpsahen das der manlich somen Nlt mer tn jr verb:ente.
Vom Ampffer.
^ <Dpffer hart in demlacm vil nan:en. Acidulii/^ Aecita / AZion/Acetoja / An:eos / Cimanclla.^ ^i5r ist kalt vnd trucken in dem anderen grad. In jm^ ist ein Zengerendergeschmack/vn uberwyiidt die Ch»lera/vn snn feuchtigkeit ist lobltch.Sein wmyel nurcjslg vermischet vertreibt die schwerende grind/oder
das schaben/vnd wan einer gleich alsgeschu nde vmcbey dem gemacht, vnd wi6 die scropelen die man nm
net die serlyn/rvs vilgruid bey einander werden/mach5nan ern pftaster dariron. ^)arumb wollen etliche sagewan siedem n:enschc allein werd an seinehalß gchenckedre scrspelen sollen vergan» Auch wer jye seüdt rn was?ser vnnd sich wascht mit demwajser also warm/demvergac d5 jticken. also ist es auch nüy in den? bad.2! achcfibecsden manne begirltgkeic. Sei»; saffc waschet au^den lynen dücheren alle eysen flecken/oder mal.
^ Von Andom.
!7ldo:n wurtin demlatingenantmie Zweyen na^
^^n,Ar/als (Dar'tbmm/vnd p:ajsion- jLs ist heyf ^vndtrucken in demd:ittegrad. Sei,» bleccer serndfür^!derlich nütz u: dcrartzney.darnach sein wuryclen vnndrinden."lVan diß krautgchenckr würt an den schatten/so behalt es jein krasst ezn jar lang, ^shatt krafft auß
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