dcnfunfftag/vnddanndassa!yabgeschlagc/vndZwc»,faggclegtandtesonnctt/vn
dann in ein vaf gcd:nckt vnnd behalten zu b:auchen.^ic schwartzen zeittkgeli seilldvrarm/vnd majslg feucht/da von tst )r fpcipga r nccrltch vn dgrob vnd erweychct dc>»magen/vnd ist nie bald zu da'.lwcn/junder leichte au^ zu dauwen. ^)ie jehrpere jrcsdanwcns knmptvon jrer feifttgkeit von deren die sperp schwinget in dcmunddesmagcns.^-c letchttsskcit n cr aufdaiiwnng/kiimpt vö der sey^cigkeit die macht den magen jchlüpffcrig/da vökompt jic Zu denrau^gang ee rean s-egedaurret seind/vnwerden offcgewant in rotecholera.^-c nncrelniWgen aber seind Minder schadllch/rrandie beyd/wan sie haben nie als v:l ftiftigkett als die sch>rartzcn/vnd semd anch i«c alsstrcngaIsdicgrü?kctt.^GasölyalsogcmachtistZwcicrleyvn6schctd.^tlich6tstneW/vnd «lcüwelich au^gep:ej'sct.U5tlichs ist a der alt/o der alter odergar alt/das man mit„et das aller edelste.L^obUch oly wlrt erkant in demgeroch/vn lmgeschn:ack.wan scnlgeschmaek lst süf vnd lyyel streng vffdcrZnngcn. N'an wie Vt! mer es hat solichergc^strengikcit/soml mer haces kellt viidtrllckcnkeit/vnd gibt dem umgenkraßr.da vonso habe»! die alten soliche olygegleicht dem rosen oly>vndgaben das :n vilsiechtagcansein er statt, vnd das istklemlich das oly dasgemacht rrirt ee irann die beer recht Zachsemd/die nit lang lige»: tn dem crapeth/das ist in der oly mülen. Aber dasoly dasgc^,nacht vvirt anöden schn'arlzcn vnd Zeitigen beeren ob das vol ne«? ist/doch ist es war«?mer namr vnd feücht/vnd mäj^egklich vvepchet es den magen vnd den bauch / vnuircFet e« nigkltchgcwe»idt in die rote cholera. ^Aas aber alt ist nie vü n:er es verls:cn hatdie schä:pffe seinesgeschmacks/als vil mer rrirc es schädlich vngciVantm boicftuchtt»uff.wann aber semgeschmackgantz scharpffwirt/ so ist es nit iuergützü essen .doch»st esgut Zu der artzney, das nent man in der apoteck oly von hu nderc jarcn / vnddasj>at vll eygesichafsr desBalsams.^Oarro schzcibc/das der keller dergemachc mrtÄydarinnZulegen zu bchakcn/soll seine fenster haben Fegen dem mittag.
PomPalmcilt'amn.
ß ^tzAlmbantti bn'ngt die frucht dactylos/
dicccltchnc»mc^attclen.^r vvillha^^vcn rrarnien luffc/oder gar mäfslgen/ wannf»n den teilen der xveltClimatagcnennet/diciwarn: sctttd/n'crdcn seine frucht Zeitig vo:d< !winter.sundcr in den andernteylen/als mde!sitnffren ellmate/oderin demsechstc/ wcrdc^ss^M^DMWsem ftüchr nit Zeitig biy nach dem n interdee.nacbkizmmcnden jares/ das ist in demglenpzcn.In dem sybende»» climategrünet er/aber;er bringt nit^ ücht/von wegeder kellt. Aber °die warheit Zusage/ so lebt er nit oder schncerkich in dem fiinMen/ vn »loch minder in dem!sechsten cltmate.^r will haben loße crdtnchvt»d sandecht.ilvattn das ist offenbar/ das dicstatt Zu keinen fruchte nütz ist da dtser bäumevon nM wechst. ^ r wirtgeseyt init pflanzcn m dem Ap:lli/oder (Deyen also/wann diepflantzgesaytivirt das i«: dengrundt werdegcschütt feyft crdtrich^Ztcm in d cn, 0ctob:c wirt ergejahet mit eigenem somc. da-ist nnc den kernen der ^^ttelen/vnd nlt dcraltcn/su nder der neiiu'en die u'slfcxfttAseind.?ü dem s»men soll man asch Mischen mit der,'erden darin er wachsten soll.Sochtst das Zü mercken/das selten/ oder nymcr beton,pt der bäum auf einem kern/ sundcr
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