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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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LXXIIr
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dem somm seiner fruchte in dem -Kartmonat/^o:nung/Äctob:i/vn Noucmbil.aber m den, ^)o:»»ung vnd (Dertzen würt er fürbaßgesayt. jLr »uaggexiupffc wer

dcninslchjclber/in pfrumcnbaum/v»»dpfirslgbäum/v»»dv»llcichcauch»n mandel^

bäum. )^r soll ffeec vn»bgrabe>» scin/vnd i»»tr»»ckner Zeyt soll er begossen werde»»/vn

sollen an jn»nlt bleiben kein dür:e noch faule Zwcigcr/v»»d was überig »st. U5rsoUge^

f>:mlxrt v»»d geschickt sein wie der pfrüme»»ba»»m. Sem früchtsemd minder feüchcsandte pftrsig oder pfrl»me»»/su»»der sye stercken mer den magen vnddas Hirn /vans>'c vslzy'tig semd. das dan jrgeschmackgeroch/v»»d färb wolcrzcygen.

^ Vom Nuffzbaum.

9 z^^banm nach dem latin hateinen-^ ^namen von j"locco/das heyft schade/

U M scm jchattcn schadet anderen bäumenoder fruchten dre dar vnder Ansähet seliid.

Auch schadet er den mensche d»cdar vnderschlaffen. Scr bäum verschmähet keinenlufft i»och kentgefthlecht der erden / wicwoler in feyßrem vn losem acker frolicher wach^

Mrtgesähet i»» den lcrsken ragendes -^arcnionats mit seinen nnssen in dern'ctßalsdicn»andclcn/vn»»d in den selbenmonaten.silnd welche du sähen wilt in dem5"louemb:i die solcu wol trücknen an dersönnen/das außgetrücknetwerd der geiskdcrjchcdllchcnfcUchtnü^.5)tcdu aber sey^cn n?ilt in den» -Aartmonat 06 ^o:nu»»gdicjoltdn nnt schlechtem nasser Zwen ragoder ei nen dar vo: weychen.^ye sollen ver^kcrtge"

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d? schtfiln werdgewendt in die erdt. die hohe wan wir nussz seyen i»> ein psiänyer/oderanderßvvo /wenden wir Zu der Mitternacht, dar vnder so! ma n legen einen j?eyn/odcran stuck von einem Hafen ( als palladius spncht) das jye die wuryelen nitgleich vl»^>dcrsich schickcn/slti;der vogeZwa»»g anff die seytcn/oder sich teyl.<8>'e werden in war--»men stcecen fürbaß gesayt in dem Qccov:» wan y» das laub entgangen ist. In Baltenstcttcnlndem -^)o:nungoder <Deryeli.Ii» mtttclmässlgen in beidenZeyten. Gyesältcn d:cyjär!g sein in warmen landen wan sye fürbaß gesetzt werden/vnd in kaltenZmyjäng. Su solcdie wuryeleu i»» dem bäum?»:t verschneyden. vil jrolicher würt erWachsen wan er zu dem dickern malfürbaß würt gcsayt. <Dit büffels ny sk solcu rürcn das viider teyl der pftanyen. ^och ij? besser in kalten landen mit äschc/viindinU'armcnmit sandeurden gruben, das die pflany von hiydesnrystcsnic verb:enn.uanmiglaubeir das äschgebürt ei»» jubtile vnd weyche rind/vn vil vnd vefke srücht.StepsiantZ wü haben tlcffc grüben/von wegeir dergrosse des baumes. vnndgrossnrauin v»;d vndcrschcld als.xl. oder.l. schu b:eyt auff das mynfke. wan nnt den» traufsstner bletter möcht er schaden seim gejchlccht/oder anderen bäumen. ^5r würt ge<?Mpssetln sich/vndn» pfraumeiibäi»m( als Albertus sp:ichr)^Lr sollvnder zeyrenvnibgrabcil werden/das er mr hol werd von altcrs wegen / vnd in dem glenyen sol^l!n seme lange Zweig wol gereyniget werde»» vnd gekloxffet/das also mit der sonnenkilff vnd der wind hart werd was geschickt was Zu faulen. ^Lrsol alsofo:micrtwer^den/dar. von der erden biy an die Zweig semd Zehen schü/vnd die Zweig sollen Z»r ersk^m auffwery gerichr werde»», darnach byege»» sye sich selber durch alle te>'l der seyte»».