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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
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LXVIIv
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ander sonnen, (Darcialis spn'cht/wersyc wil habe on lernen der so! nemen cm junAonbaum/vndjn vorschneide,» ai/ffZwcn schu hoch/vnd)n fpaltcnbiyauffdiewtltycl/vnd das Mittel bey derreyl mit ememeysenalz schaben/vn balddicbcydeteylharrziisamen bindeii/vnnd nur n:yst bestreichen/oder n«c kryd oder leth/vnd nenilichsci»obersts ceyl/vnd die spalt. vnnd über ein jar/so würt er gany heyl. dan so ympff jinncferttcn die noch nit früchtFetraFen haben/vö dcm wiirstu kirschen haben on kernen.Viesüssenkirschen AonbÄdauj? dcmmagcn/abcr syegebe»» jm lijyclkraffc.silttdcrdie ZeitFern thun hynwider. aber die saiuen truckncn mer wan die ZenAern/snildechcseind niiy dcmmacscn der da pol ist vöden stcgnia/das ist vnrecht vnd übeng fchch^ri^keit. ^loscondesspnchr/dasd:c feuchte machende»» bauch weych/vnd die truck>nen stopffen jn. Sein hary mit wein vnd wasser vermischet/vertreibt den alten hü»ste«l/v»lnd bringet Aüre färb dcm anFesicht/vnd scherpffet das cscsichc/vndFibc lußZn essen, vnd wan das allein mir wc.n würtFeuttyet/so ist es wider den stein.

Pon Kesten.

U5stenbaum ist nie in allen landen bekant.der seind etliche hcymisch.etlich M^^^ie heymischen scuid Zwcycrlcy. Etliche die machen kleine frucht/dtcWttdcnbesten Aeimnt. jLttlichAro^/d:e werden von den mediolanischen <Dar:ongcnaiic.SiyebcFercn vn lyden kalcen iusfr/vnd vcrschinchcn doch mr den der da lauMchisi.würtin jrem erdtbodem feucht niißerfu»»dc/so bclnst-Fen sye sich in nidern vätunck/len stctten/vnd Zuuo? Accscn nutternacht. auch lieben sye weychen vndloßcnbodc»:/vnd doch int alZusa»»decht.Sye bckomcnauchin sandt/sllndcr waii er wolfcüchti^.schwaryerdtrichist jngar bequem. Gcb:ant erdtrich als kolen/vnndderv^chsinnTüffc Acnant ist jn auch bequem/so er klein gebrochen ist. In feyftemvndstarckcmacker/vnnd rotem mag er kaum auff kommen. In leymcn oder lethen macserm«vachsen.^r rrurtFemaniFfaltiAet mit seinen fp:oflingen die von jn selber wachse»dteman verseyt/oderynipAt. 2iuch von seinen fruchten. ^)ie aber alsogcpfiaiModcrgcympffet werden bleiben Zwc > zare aiso schwach/dZ von jrem leben Zn dcm dick^ren malZwcyjA ist. darumb t ji esbejftr das jrc frucht Fesahcc werden in dcmmonat vnd ^oznunF. darZ: öl! n;anerwelenZeytiF newevngrosse, simderalssss!mansyeHalcciivnucrdo:bcndmindcn-^oLnttng. ?ucrstcssllmansyeb:cyrmnican die sonnen/funder an den Darren. wan sye dan übcrwelcken/sol man sye cng^ndtruckcnlcge Zuhauff/vn niirfand auf fiicjjeildcmwassrn decken. ^lach.M.ragssoll der jandt gany von jngMmd^r wcrdc»l/vnd follen in kalt wasserFcwc>:ffcli Mdeir. dan so fallen die Anten Zu bodem/vnd die aufschwimmen tailwcn mtZu scycn.

Van nym die also versllcht ftind/vnd deck sye wider mit sand/vnd nach.<vxx. ragen

>an du aber sye seyen wl!t/jsmab den ackcr wol tieff ems oder Zweyer schn ttcff/wdmeng mit der erden gar Zeytig n^yst das ye der bodem wol lof gen,acht werd mitMden/oder pflngen/das sye dann also gesayt werden nitticffcr wan eins scknchs/odcrkiitzel mer. vnd einer yegklichen pßanyu'igsoltubeystcckcneinryff zümerckuncs/v»foltd:ey/oder fünff kesteir Züjan^e seyen mit vnderscheid d:eyer/oder vier schü. 'Miiou die wilt fürbaff seyen/solti! alzeyt Zwo nut einander seyen/doch das sye m dcit

Ven dicker/vndin den ackeren dünner oder weyter voneinander/als nemlich.xl.sä)U

Aesayt werden/das sye auffallc seyren sich moAen au^b:eyten. Aiich soll solichc stacc

Aräben/oder waMr siuchen haben dieabwclsi'n den reFen/oderanderewaAr/daed^

/uncsei» pflanyen nit ersticken, t^r würt ai,ch Zeympffct in dcm (Deryen/Apnll/Vti<Deyen in sich in "Wcyden. sundc« n; "lVcyden bekommetet nit bald / vnd wart auchnit so baldZeytig. .E^r würtauch AeympffetZwischen dic nnd/vn mit den au csen

' ' ^ bafM