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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
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LXVIIr
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«>d! ° uaWleichtlich auff jrenausscrsten schalen fallen. °A?an sye wo!gcdo:rer werden ander Sonnen schein/so mögen sye lang Zeyc beyalten werde»,. Gye wachse», vü nabec! m allem luffc/sye srauwen sich von mageremkalrem feuchten; sandechtem bodem.mcu'olftemallen;wachsen. Sye werdenaiichgesahetmitjrennnsscn/vndkaumwn! Zweyer fingcrneff in die erde, ^och werden sye besscrgepflantzct/odergeympsset m- .j/!' dem -^)o:»mitg/ wiewol sye anch i»» dein (Deryen vnnd Qccob:e mögen gevfianyermrdcn. Auf dem holye werden gar gut reiff zu wem vasicn vnnd Zu anderen, vnd.!? bogen Zu schiessen. ^lenuffselnd warmer natur/vnnd lutzeltrucken.dochscmdsyes??! kclcerwandle grossen niiß/vnd an dem gesihluack mer herb, wann sye sm,d an jremef I labvester/vnd dicker/vn haben mt als vil ftyftigkeir/darumderneeren sye ,uer was»! dicgröjscrn/abcr sye werden nitals daldgedaiiwet/vnd stygen langsan: ab auf demi ^ bauch/vndgeberen blehungmdeml<!lh/ncmltchwan sye nur der jnnerstcnhaurges^sen werde»,.wan sye aber ab wurt gethon / so seind sye dann daiiwllcher vnd nii!)dcndie de», alten husten haben/nemlich wann sye gestajsen mit honrg vermischt werden/Viidgehcndan solichen husten. ^lr schal ist herbe vnd stopffet den bauch.

Irßbamn ist wol bekant. U5r will haben kalten lusir/oder nuttelniäMen/wau^ crmag nir leiden gar warmen luffc. In lauwlichen landen bnngen sye kleinc

iVM bäil»n v»idfrucht. Sye freüwen sich von bergcchten stettenoder naher da bey m dcu^ lande»,kleiner berge, ^r will habe»» erdtbodem etlicher maß fcücht.^tlichc ftlnd

machengroßbaum/vngerichtauffwachsend.dieseindeygentlich genanrindemlawiCerasa. Etliche seind saur/vnd die machen klein baum/v»td wachsen nirdo6)/VM» !""öer sye b:cytenslchauß Zuden seyten. die werden eygentlich genant indemlatmi ^^ue/oder <ss)arasce/vn zü teutsch Amarellen die mache», vil spzo^tittg anfs zrcnwiiryclcn wol bequenz Zu pflantzen^Gye werden geZweiget waii ,r son^gesa yt wuret vm! ^demOctob:e/odcrj^louemb:e. Ir Werten wachsenanch leichtlich (als j^aliadius!p^lcht)man musszjnaber hilffchün mitstecken/wansye seind schwach, das maggeu>!,sn schehenwandle gewonhcit ist der pstanyung/oder der ynipffnng. ^Aer som soll ge<?WU lMwerdendie vo:genante Monat, vnd wandiebeklyben soll ma»lsycsiirda^st^n«' .. spe werden auch geympffec in den, j^ouembte / oder wan es not ist in den, lersten desAartmonats. ^sch hab aber selnympffung funden indem -^)o:ilungvn ^crlzeuMwol bekomen/wiewol es besterlstfeinc vnd aller bäum ympffung dieharzz had^eil wansye nit hary haben/oder es nit mer steilst. ^)ar:o spucht aber/da s er soU ge>>mörn Mp^u>crdenwintck)eyt/dasistvondcM.^lj.tagZ7'loucnlb:isbiyZnde»;ka!c?:dcn. ' des^)o:nungs. jLr würt gar wol geympffet vnder der rinden / in ei n geschnittenV/' stam.vndin denwipffelen/aberdic in de»l stam ynipAn/sollei:vo:hyn abriime»? a!le^ siocken vnd vnreynigkeit. ^r würtgeympffet in sich selber/vnnd in Äho:,ien/vnd^ ' als etlich spzeche», in popel bäum. Sei»» pflanyen wollen haben tieffegrüben/nu-d, wolle», fer: von einander ston/als neml'ich.xxx. schu oder.xl. vn wolle», steetgehaertsein. Auch sollen sye Zudem dickern mal behauwen werden vö allen fai» len v»,d dür^. reilZneigen/vild wo die Znleig Zu dick ston. j^r will nit getik»»gct scin/wan vö tung^' c»,wmter vernArt. 2Uso solle», die süssen gcfo:miert werdc/daszre stan, vo»i der er^>den. viij.Aühoch seind/odcrauffdas me>'ste. xij. nach dem erdtbodem. ^Ger ania^rellen stam darff kaum, vj.schü hoch erhaben werden. "NAirt diset bäum faulen von^ seiner feüchtigkcit /so solluran jmemloch boten / als vo: gejagt ist. lydet er von den' omcisen/oder in ander weiß soll man jm Zuhilff komme», als ich gesagt hab iu dem!A ersten capitcl dif büchs. ^ie kuschen soll ma»., halte in anderer weif wanFctru ckene

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