I.XMI
takelt.
cenna der fpnchc/das wild byrcngedo:ree vestlgcn die wunden.
Vom LLedzo.
)Lderbaum istindisen landen nit be^>
kant/vran er bewert warnten lußr. siinderer franWt sich feuchter stettvildwechfrgern nahet bey dem<Deer oder bey andernfeuchten stettsn. Voch wer ein foltchenbäum m kalten landen begert Zu erneren/der müfc jn pfianyen in cm statt die wolstund gegen dem mittag vnnd wol vmb^maurec wer/vnd winterzeit müst er jm eindach voi» stro machen/vnndZuhant wank»die wo:m kem jn wider frey lassen. ^5r willhaben eine lösten erdtboden. °)n dem (Der^ycil sähet oder psianyet man )n in mancheerlcywet^.als mit seinem samen/vnd mitdcit Zrretgern/Mlt kcrben/vltd mit spalten.
Wiltil jn nnr feinem kernen sahen so thrrjm aizo.Grab die erden Dreyer fchrt ttesf vnmisch die mit afchen/vnnd mach darumbgleich l'lei n themen/das wan vn nd wo dasWasser her kom Zu den wuryelengedicnen nwg. Aan nym d:ey kernen vnd wend diefptyen vnden vnnd begrab fye alfo mit deinen kendcn/vnnd begeuf fye täglichen, fowerden jyc bald auffgai» wann dugeb:auchest Zu den: begiessen l<Uiwel?ch wasier.^?nnd wan diefpo:fling au^fp:eissen so schneid alZeyc ab die nechsten beydem stamda voll fo mögen dandle pfianyen so die d:ey jarig ftind verfeyt werden. "lVücu einZwng seyen/fo folt du nit tiesfer wan eines halben fchüchs tieffgraben das er nit faul.
ist aber bequemer das du seyest einen stamme eines axthelms dick/vnd einer eleulang vnd den fchliecht ausf bey den feyren der stachele» vnnd knotren all ab zükchnei^den/funder das Haupte da die äugen an feind/vnndda von ist Hoffnung fHöfling zukommen follgany bleiben. Aieaber fieijslger feinddie bcstretchendasmttt büffelsmyste ausf beyde?» seyten/ oder kleyden es gar wol mir alga / das ist cm kraut in dem
Dcre wachfend/oder (Ders fchaum oder mit gutem leymen/vnd alfo fetzen fye da»
das in den gehackten bodem. ^)ie ympffung mit der kerben mag kürycrfctnwanudie gefpalrene/funderdie gekerbetefoll Zweyer fpannen hoch über der erden stan. diegespaltene aber die foll gany bedecket fein. Aber fye foll andern bau men n ic zwgcfÜÄgccwcrdcn. Aie gekerbeteoder jre gespaltene in gar heissen landen werden gefalztmdem gerbst, ^ndeilkalten landen indem -^ewmonat vnndin dem Augste.vnd follen teg.lich begossen werden. ^nd fpucht palladius wan das also gefchtchcdas da vö grosse fruchte kommen. Auch würt ein andere ympfsung des baumes iirwarinenlanden ln dem ApuA/in kalten landen in dem (Deyen nit vnder die rmde/funderindcn gefchiuttenen stam nahet bey den wuryelen. wann dlfewel^ gehaltenuurttn Byrbaumei» vnnd <Daulberbauu»en / fo folle volgen state hackllng da vonwerden grosse fruchte, da vö foll man nichts abfchneiden. wan was dürz ist an ff demstam wo:den.^er balln, hat state vn alle Zeyt früchte/wan -vö grosser überflüssgkettMFcn feiner feuchtnW/fovolgen den Zeyrigen fruchten all ezeyt herbe fnichre nach., " M iilj