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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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LXIIIr
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QXIII

^ Pott Birbaumen.

^/^Irbatlm ist be^ane durch alle land/

'^^junder sie seindgar Ntancherley.wanmycgklichcm land/vümlchvllnahctyeg^klicher statt ftndct man sundcrllchc bieren.daruinb wolle»! wlr nit vo jn allen sagen/nochvö yegklicher nüy in sunderheit/sun^der das ctlich werden Zeytig, n den! V:ach^>ntsnac. ettlich in dem -^ewmsnat.ettlichindem Augusto. etliche indem Scptem<?b:i. etliche tn dem Qctob:i. vnd die in demselben ^ctobtigelejen werden/etlich werdeFehalten dZ sye Zeytig ltgen blyin den kttnfftigcn sommer/dic feind in welschreginagena«t. Acrettliche seindanch klein, ettlichgrof. ettlich nnttelmässF. ettlich seind derfach als Saffran. ettlich rot. ettlich I rün.ectllche werden gess'n wicwolsye ntlindesgcschmacks seind. etlich togent nit Zne^senb'.ysye senffctersgcschinacks werde, etlichehaben harce ond grobe schalen, etliche linde vn subtilen, etliche seind innerlich steyn<»echc. etliche nit. etliche gar süß. etliche saur. etlich würgen, etliche vnjchmaekhafftiF.v.'ld ctlichgargüres gerochs. etlichluyel. etlich gany nichts. ^)er baun, lydcc allensiandt deshymmels/waner beklybet vnndwachfctinkalccm/warmcm/truckncm/vnd feuchtem lufft/vnderdtbodem mager vnnd feyßc istein Nein vnderscheldr/sun^der fein ftiicht werden kleiner in magerem/truckenen?/vnd lcthtcchtein bodent/vnder auch selber beklybet klein/vnd gleich als wer er von alter verZert/vnd nemlich wogesalyen oder bitter erdtrich ist bey den wuryclcn. In froilchem fey^ten! bodcn: würtcrgroß/vnd die fruchtgroß vnd edel. vnnd ncmllch wan solicher bodcn istgelegen an.den seycen der berg / oder m den felden nabec bey den bergen, wann in solichen: bodenrwmcerincbaskarcgewinnenttochgcb:ciecnlldcnanjm/odcranlclncnsr:»chcc.'?. Instctrenfer: von den bergen/oder seer feuchten / oder wässerigen wiirr ergroß/Vii d micVltZweigen, aber die frucht werden würgen/grün/vnd keiner lebllchen farben/vnd jrFcschmack/vndgerochgantz vereussert. ^:e bäum mögen also Fepfianyr werdenin zweien als hernach von den älbaumen Fesagcwürt. Abcrvnderzeyten bekon^nun sye »nc bald/vnd bringen ntt volkommelich frucht. 1l?an aber die frucht geftiyesotccn werden/so wer es den mensche Zu lang Zu beyten/vnd wüchsen Zu erst nit Zame/sllndcr wild baum/darumb so ist es besser das wir Zweiger von bicrbaumen ynrpffenoder Mdbierbaum pfiantzen/vnndwansye begrciffen das wir dan dann ymvffen/vnd sye also beymisch machen. Auch sol man solichen pfianyen rum vnd wyte geben/alslicinllchen d:eyssg schu seind. Auch soll man wissen/das die psia»!yungen soll engeschehen in warnten vndtrnckenen stctrenin dem monat Qctobn vnd Nouembu.In kalten in dem ^)o:nung vnd dem (Derkzcn. In massigen in den beyden zeyren.^r würt bequenüichgeympffet in wilde bicrbaum/oder in zame/oder in apssclbänmtn den ergar wol beklybet. Item in wcisscndo:nern. Iren: in Nirtenbaum. Aberin den Zweigen kommet er nymer/oder gar selten Zu rechter voikommenhctt. Itemer vürt anch geympffet in vil andere gcschlecht/vnd wcewc l er in dem beklybct/so lstco doch nit nützlich/ darumb wül ich die nit setzen. Auch so mag er vnder der erden vnitber der erden hoch vnd nidcr geymxffet werden, al^ ich vochyn volkonicnllch gesagt

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