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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXIIIv
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Mo

Ander

pffel/^nnddergleichen/soistdie natürliche narung geschicket Zu anderem ge,

sonnen t» einer beermüter. ?n rissen ist/ das vnder allen lebendigen dingen lj?kein

grössere eimgkeic wan der pflanyen Zu nn^^ ^ ander/rmewol die bäum haben vndcrfcheit

^ i der geschlccht/dschseindsyeall holy/vnnd

I ein holy ist grösser vndcrschcld vö dem an,derei^das komptauf natürlichen v?sach,en. wan die fozm die eiir seel ist der pfiaily,en jngecrcüsir dermatery/vnnd ein wenig^ erhaben über sye/darumbist auch ir lebenverbogener wan anderer tebmdlgen crea»z turen. ^ondervzsachkompt/dasdiena,rung eines baums hat genÄsamedau«,ung.dieerst zu erneren ein ander. vnnds»die ander dauwung Zu würt geben durchden anderen baum/so würt verwandt dassaßt m dem geschmack nach gestalt/oderfigur der frucht als beqtlemltch ist den an^deren. L)arumb wanvngleiche pstanysen des geschlechts würden Zusammen M

ympA/beklybenvndfrüchcen. aller

^mpffung oder jnseyung / ljk gleich

xflanyen ingleich (als wir gejagt habe) vno namüch in den stam/ oder in die Zweig,er aller vngeschnittenen / als ich Zum dickeren mal versuche hab. Item 'Var:»fpncht/das bejser sey zu ympffen in ern beymischen baum/wann in ein wtlden. wannder bnngt besser frucht. Auch ist es besser vnden itt dc n stam wan in die hohen Zweig»er. wan besser wandelung tstim ganyen wa nn im ceyl. Ves seind alle ympAmgen ßgeschickt dtuch jnstcckungcinsin dasa nder / vnd durch cm starcke vcrbindung/als»Vas die geymxMegleich strauwct jre äderen m den stammen / oder Zweig darein syegeympffet würt vnd würt gleich ein pftantz. 5-Aarumb die pfianydle also gar weychist /das sie ehczernben würd wann das sie möcht Angesteckt werdett/oder als> gebun,den / mag nie geympffcc werdeninkein andere pflany. ^arumbdiekreütermieweychen stammen/als Rol/vndgar jung sp:o^ling Mägen nie geympffet werden,wann die geympfft würt wuryelt nitbaldin die da sie jngeympßr würt/sunderinetlicher Zeyt musst sie gekrcffrigee werdet, in jr vnd verewiget. <Sauon kompt/dasein weyche pstany im mag geynipffet werden m harre noch in weyche. Auch würesie »l ic bequemlich geympA in ein die gar hart ist. wan die harten nemen nit leicht«»lich jnsich der wuryelen oder der äderen/vnnd nämlich dev weychen. von wegen jrerhartlgkeit. vnnd darumbssliche ympfßingen bekommen selten wol. ^arunchsollen die ympffer suchen kleineb^üch vnnd iicüwe in denen sie vil safftes vnnd kleinehartigkeit finden/vnd die da leyden mögen die bindung /vnd leichtlich urägc werdenoffen von der natürlichen wä:m.wandas alsogcschichr/s<5 würt ein bald oAngettender anderen/vnd laßt anß jre äderen in sie/durch die suger sie die »»arung baD wannauf der erden, vnd also wurt die gcympffrcstercker zu wachsen/wann das;;e wergestecke in die erd. vnd das ist die v:sach eintr ympAing Ln der gerten on das das von :rgesagt ist in dem selbigen buch. Icem man soll aueh ympA» vnsiuchebar gerten.wannsomanalleinftuchtbare ympfft/sowmtirzäml/dassie mxmögenzünemcnm der bcklybung vnnd fruchtbarkelt«.