Buctt
XXIII
tiiiIlchc wo:m der pfianycn crtödt. In nuctelmajsgen stettei: magstnbHtzeZoMvo!zpmlich pfiantzen/oderfiirbaffseyc»». ^)icdingsolruverstonvonde»»c»,dieinwde,» n'lü lzclcu gepflantZtsctnd. ^Vic aber mit den, somcn gepsianyc tollen werdetdie soltu j'cyc»» in dem Ianuario in die erd vier fingcr ncff/dasm dem Febma» ioderson»q'.lcli/odergeschwetl/vnddaiibald in dccrjren glcnyen vo»» der Sonnen wo:msich anffchü vnd auj5sp:eü^. ?Ver aber die statt warm vnd truckcn/so würden sye be^>quemlich geseyt im ^>crob:i/odcr j^touembn. Aber die Zweig dle on wnryelen werde
von denibaum. wan»»ii»derZeyt istdassaßr jngegossin dergrüne»» rinden. Auch so
keitdes^erbstes/wann die natürliche feüchtigkelt derhäumvnnddcr winddie denbämncn d«w icbenFcben noch nit abFetrcrtensemd indicwmyelen.wan in denzeye^
cngrojserkelt wychc die narinllchc wo:m ems yegklichen baumes in die warmen gli<?der der erden/vnd Zeucht »nit jr seiichttgkeic vnd wind, ^Vai» Zu der Zeyc Zweig/oderreden abgeschnitte»» wlirdeu von jrer mntter/ vnnd würden fürbaß gepfla>»yet/diemächten mit not beklyben oder auMom»ncn. 'Lpandu auch ein Zweiglm wiit pflanzym/sder seyen das soltu »»it würgen/oder zwingen/vnnd nämlich das teylauf demdu äffest ein wurycl Zu konuncn das soll »nc beleydiger werden/vnd nämlich tn dencdieda weyte fthweifflocher habe»»/v»»d loßinjremfletsch scind/oder grossen kernen haben/als'Weinstock vnd ^lincn/sder 'Wcidcn/vnd ander dergleichen. Ader in denpflanycn d:e vest vnd dick/oder sta» cd holrz haben/als daseind Buxbaum/Seuen-s-baunl/vimd Vll andere der gleichen/denen mag es vllletcht güt vnd nüy sein das dirden Zweig zu vnderst auUpaltej? /vnnd kleine steinlin in die spelc legest / das also indie läng die pon/oderschweifflächcr offen bleiben/vnnd leichtlicher darein gang diefcüchtlgkeit züerneren v»id stercken die pflanycn. Vas Haupt das soll vnden Don/vnndsoll zwerch mit emer langen wunden geschnitten werden/vnnd nierond mittscharpffen woffcn oder abgerijs'n von dem bäum, vnd soll bald also gepflanyt wer^?den. wann also hat er sei»; po:i/d.aslst die schweißlochermer offen sein narunganfkchZn ziehe»». In allen pflanyungcn die nach dem winter in warnren stctte»» vn rruckc^nen geschehe»» solle»» n»cin ich »»u y sein / das der grübe»» erdtrich nnc eim wemg gütsmystsvermengt werd/oder mit dem sasscdes n»ysts besp:engtUndlgk!ich/dasdtLerdmtZnhauffM. 2luch sol die grub mtgan tz voll werde »»/da s syc s? nuner Zepr d:eregen samniel/die )re dürAgteit niogenniajsgcn. Aber in dcnpfiankznngen die vo:wmrcr geschehen sollen/ist besser das man dlccrda»» die pflanzen hüffel vnd them/das die übcrigc fcttchtlcskelt des winters zü den psian tzen nie n»og komme n d: e da verhinderen niocht jrc dauwnng. L)»e Zweig zu den pflanyen sollen billichcr Zwey jariAfeinwattn ^ärig/au^gcnonm:cn drii weinstock/V»lndcrclichcaderen die allein järicssollen sein/vnd sollen aufgelajs n wcrdc»».dlc srollch/safftig/Mit vtl v»»d grossen au<?genscntd/viind zu einer wurycl geschickt. Ittettliche>»magmaiiabschneydc»»dc»rwipffcl/dassye bleiben m bequenicr leng.als m ^eidcii/^eiiistöckm/Qleybäum/^Vlmcn/vnd der gleichen.
heymsch zu mache»».
^Nas. xxij. (Lapitel.
^As ympffe»r/oder fnseyengcschichtin VÜ weifen, aber das von wilden pflanzendiehepnnschwerde»»ist Vtl nüyer/vndninsszgeschehc»» dlirch ynipffungen/gleich inglcich imch dcilgenieluen geschlechten/vnd bes»nder»»/als byeren in byeren/öpffcllnöpffel. ^aiu»soycmanrwolt ymxffe»r frembdc wftcmbde/dgs ist byerett