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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
Seite
VIIv
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Erst

tmtzlm rmckm/abe»' imseilchten verhobt es. Aopclbaum vnnd Albarus/v»»d beyde'Wckdci» Geschlecht/v»idL^ynden scnid nnyZu büdwerck. Arlin ist int nuy/allcinstcckeirinscüchrengrund. ^>lmei:vndäschln scmd gutZu bicgc»» so syc grün semd/<;berkürwannspegedo:ren. (Lyp:csse»iistewigvndvest. pinusvnd Punusistn.egut da» in trl»ckenhcit. Cedcr tjk werhaffcig van es int naP würt. Äloes holtzge^gei» »uittagi»» den wälde»» ist besser wan das gegeii Mitternacht, wiewol dasgenicmkliche»» leiiger ist am stammen vnd auch gräA'r.

Von dem ampt eins dozff Gcßaßners.

^)as. xij. Capitel.

>^In schaffn er oder psteger der sol Zucht geb^uchen/ spn'cht ^ar?o. Ar soll wisse»?F I^ -^ann yegkliche arbeitjrezcyr hab/vnnd van erfeyren soll. Ar soll sein hcnd ab^Ziehen von srcmbdemgut/vnd das sein mit steif bewaren. Ar soll meydei» kncgZwischen seinem gesynd. Gebnst jm etwas auffyeniant/den soller straffen mitgüt^rer wiy. Ar Zoll nitleyden bofgesynd. Ar soll jn besorgen notturfft/ das syc nit fryer/noch Hunger noch durst leyden/dZ syc wol arbeiten mögen. ^Sengüten soll er danc'k-?cn das also d:e anderen a»»ch nnclnst arbeit thuen. Ar soll nit seiueü» vmblauffer.(?oll anch nit trnncrcti fttn/noch Zu fullerey gon. Ar soll übe»; semgesynd Zu arbeitrcn/wassclnchcr:engebürt das esgcscheh/vnd sich nitlafbednnckenmer wissen da»sstnl Herren. SiUns her:en srcünd die hab er zn freund. Ar soll nycmant bo:gei»v»i^gehelssenvon seinem herzen, was sein hc r:bcgcrc das soll er ermanen. l^ttt leyhen/nit kauffcii/mr verbozgci» seinem Herren. Ar soll wiAn alle arbeit der ackcr/vnd diebeso:gen das sye geschehen. Ar soll Zum dickern mal fth^iben/das ist/ernewcrcn mdie hcryen des gesyndswasZu thüu sey / so werden sye ficijstger/vnnd crsparcr seinermüdtgkcir. vnnd also würt er nie lust haben Zu wandele« / vnd würtgejunder/v»mdschlafftfroltchen. ^üm ersten soll erauffston/vndzuletstschlaffengou. Ar soll dashäuf beschließen vndwo ein yegklichcr schlaffe wissen/vn das alle chier gcspeift seye»^mt vergessen. ?üden ochfen sol er steif haben/vndden hyrre»» vnd ackerk,iechtengü<->tig sein/dassye den thieren fieissig beystandc. psiüg vnd andergeschlr: soll er bestelllen. Ar soll bejo:geii den ochfen strewe/vnd sehen Zujren klawen. Auch solcrbcwa^rcn den schosryden wan der ko mpt von Hunger/oder züuil regen. Alle seine werck soller Zeytllch rbün. wan ackcr arbeit stot also bey einander/wann eins verspätet würt sower dent alle die anderen verspätet. Gebnst jm straw/so mach er laub von den tchan"sleii bäumen Zu straw. Ar soll sich fierssen Zu haben ein grossen myst/vnnd im herbstjollerdenauffuren züdenolbaumen. "Frveyg von popelbanmen/vnd vlmen/vndeychensol er lassen stümelen vnd behalten anffden wmterfür füter seiner schaff. Auchsol er hew do:ren vnnd halten. 51loch den herbst regen soll er sägen wolff schotten/gepna nt ^upini/vnd den gleich/das es Zu futer kum nach Ästeten.

Von eins Kaußuaccers ampt bcp seitten

ackere»». ^Vas. xuj. Capitel.

Atho der meister schreibt. 1i)ann dugedenckest kanffen ein vo:werek oderbawtz^csüt/ss hab m deinem mut nit Zu geyyig Zekauffen / v»»»id laf dir mt gen ug semdas du es ein mol viubgast. wan ist esgut/soull dl» es vnibgast so mer es dirge^fallet. Sphe auch wie dienachbanren sto»»d/vnddas dualso jngangestdasdu ailchrvider hermzf gon Niägst. <Derck aiich ob cs hab einen guten dürfftlgen hymel/d», sist die gelegenheit. ob der bodc gut s:y. ob cs sey bey der wnrkze! crns bcrgs. ob es st^ndgcgeil ntittag n» kalten: land, ob du mögestar heiter bckumen. ob cs gut wajfer hab.

ob et»;