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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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VIIr
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VII

grösser haben/so magstu das vnder vn auch das oberst vo marmel stein oder andere»steillen niauren mir kalck/als gesagt ist von dem boden der cisterne»t/in dergrojse s>

dirgefelligtst.

Was macenenzüden heüßercn gehörn.

Vas. xj. <Lapirel.

ichgesagthah vo büßender heufeevnd das noc ist darZü/ste,» vn nd holybckolNlne»l/wlll ich »tUnsaAen weichere!ey holy/ vnd wiegeschickt so! sein der mo:re!zu solchem bauw/vndwas flüssz gebürenzudem gründ. paliadius spricht, das man zueinenlgrund suchen sol vcsten erdchoden/vnso! die mallr in dem Arund allst' beyden ftytseins halben schuchs b:eytcr sein dann oben.Findest» in den» grundgüresl leynlc der wolvest stoc/so niagstu das fünßr oder sechstereyl der maur nach jrer hohe Über der erde seyMinden grnndc. Lmdestnaberloferdtrichso grab frirbafbitzdufmdest vcsten leymeuoderletten/dontt won sey das domystodecgeschütte crd sey. dan magstu das vierdteyl)er maure,l scycn in den grnndt. denn:rel findest du solchen fand der knücschec^ZMM^H? wan du jn begryfest n:ic der Hand/der ist garFür. Icemwandu j»»sp:engestauffeln weif tüch oder klcldr/vndsodujnabschüt^rest vnd kein mackel beleibt an dem tuch/so :st es bester. ^>nd baj't du nw ein ja:-dgrübe/ssnymden auf den fiüjszeren/oder auf der stcinechccn erden gcrcütert durcheurdurdt/oder von den vfern der rrajscr. sand auf detu mo:e trückellcr langsam,dammbwer jn brauchen wll' derluusszlnc vU a»tffelnandermauren/das d,emaurmc leichtigkllch reyf oder fall, auch ist er mt Für Zu decke,: /oder Zu kameren/oderge^-welben/von wegen dergesalyene feüchngkc»t. Aber der auf den sandtgruben lstg üedarZu/vnnd besser bald wann er gegraben ,st. aber b:auchen inüjs) u:ä^ sand/der schürte jn nr e-n süf waAr/das slch des sairzs nanu abwesHe.

H Ven^alck solt du machen von weisen Herren steinen/oder von Marmel genanLtyburn/oder columbin. ?wey teyl emssands/vlid einteyl kaltesgcnlengt. ^ndeefand der ftusser inagstu dasd:itteylncnlenlcttei»/dzgtbtgät feyfft werck. Auch wa»dugleich Vll nympst kalck vnd sand so wiirt er gar starcder mo:rel. (Dan so! n.t mauren in grosser kelc. wan von dem frost verleürt der kaice sein kraffc. In Zeyte desuembersoder Decembers soll man bawholyfetten im abncmendesliechts. wandlefeüchttgkeic voil der das holy verdürbe ist dan Aar verZert dltrch den herbst vnnd desmonaes alrer. vnnd von wegen der kelte wychet sye zu der wen tzel des baums nur dernaturlichen:me indaswarmerdtrich. ^ann soltu das holy lassen bescheytereuoder Zerhauwell biy au ff den kern / vn nd also lassen ligen. ob noch etwas voll fsucherfeüchtlgkeit darinnell wer/das sye vftrucknct. Thanllel: feindgür/wans» sye 'eychcseind vndgerad/vlnld amtrllckei: lange Zeyr werhaffng. 'Weiden/oder elnsgenar.ct^ar/als palladius sp:ichc/seilld aller best zu bo:teil au ^wendig an der stirll der hciwser vo: feur. wann die empsahent nit die flamen/vnd machen auch »nt kolen. .E^ych^eil seind werhaffcig wo sye mir erde beschütt werden / A ber aller best in der erden auf^?wendig. Castamcn holtz ist gar vest l» dächcren vnd innerlichen we, cken. Büchen

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