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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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IIr
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Von erkamtnß der gütten bnd böscii

wasser. ^Vas. mj« (Lapirel.

Ässer (als Auicenna spn'cht) ijV> das ander element der csebomc.^>n»ld sei»» natürliche statt ist

der vmFang des erdtrichs. u

ist vmbFeden von dem lttßr / wan es bleibein seinem natürlichen fkandt/vnnd ist kalcvnd scücht/w<tn Nit ander Zufelldarzüfal^lein ^SFibt in den creaturen hilff fiMAren vndFestalt/wiewol alles was feucht istNeürt bald sein fs:m / so nyinpt es die mich9 ar bald Wider u» sich, ^as aber frugen

meattan aber

nympc es bald die fo:m/vnv d-^ rr- ?cken^

i,.l!b!>c>>a>rcr-c.dlcstttctt.ch.«»nvov-gc»dcsftüchrc»«urcd«srrttcr^>«.o<>rc->,,->>iÄÄcvd-l>. V"dd-°rru-ic>>->chaw-MUlcdasft>>chc«r'.><>cr-v >n

d »m"'?"crn.S.wa»dcr^n>xfla»yc>'^«>d-dZ»ab-qucm-tdci!M-n,H-M.l

p:icht.B:unwasser l» dem kein frembde ZÜfall'csc stt--cku»;cs smr>ken. A llch wasser der stemechtc fiüsscn scind besser/wasi sye sties>kt von den winden/von denc sye »»emcn den adei. jetvd meall vnbed-ekt wasser gur/suuder die nit gond in psitdelen oder saen/sunder uiM-emjand/odcr schlyin/wan danon w:rt es csereyniAec baf wan steinen.So dassiarer vu cfroß ist/würt es seiner beweFung csereyniget frenibden Zufällen. "Hfr

ichredeiI.Amcennaden würt sclnddie bescn frey vnd vnbedec

L,m mderganF/o6 )ü ui mitraF fieüft ist bäß/namlich so die nnttags wind nahen.^Zas vo doheu berge»! fallt nutandern Auren eygentscha-sreu ist aber bessir.wan dZist natürlich suf vn leicht amgewicht/ würt bald warn? vnd bald kalt, ist im wintecwarmvndimsummerkalt.hatkeinfrcmbdcn geschniac k vnd kocht bald allespey^Vas wasscr das in guten eycfensHasste an: gcwlcht leichter/ist das besser. ^)asgewicht aber p:üfer man i»»gleicher n»a^. 2luch waii nia n Zweydüchlin einer materyvndgewichtes najsz Niacht in zweyen wassern / vn die darnach gar trueken wygt/daist das leichtest das best wasser. "lVaiin diewasser disttlierc werden/so seind sye besser.^l?an das was^ergesottei» würt/so ist esaber besser. 'lVan die meister sp:echen/dzge^sotten wajscrbladetnit/vnnd steigt balder ab seinen weg. wan das syeden gibt demwasscrlaltterkeic v«:d slibci!igli>ig. wann dasgrob y:disch fallt Zu boden. Item dassieden der wasser macht auch die y:dischsvcrmlschuug leichtlich abstellen von dersubtilen substany/abervödem dicken vndschlymtAcnsundertcsslchttitleichtlichcn.Item d:e rege»»wasser semd auch von de»» löblichen/vnd nämlich diernr som mer nucd^nnernko,nc»i.sye werden baldfaul/darumbdZsyeFarsitbcil seind. ^Vansyedanttfaul seli;d/so bnugen sye bo^c feiichtlgkett der bmst vnd schade»» der styni. 'lpan aberrege wajsergesotte würt/s> wnrt die fei,ligkcit gemt»»derc.Allch wan man saiir dlNFijs)t die seind wider die fcüligkeit. Treffe b:unnen wasser/vnd die vnder der erden boFschwarex wcrdcn/seind arger wann die offenen bmnnen wasscr. wa»n» die selben seind»

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