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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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vnd vermischt mit bmnsteii der steh oder psiilen / vnd wurtdauontrüb/so wurckterU'tdc'.umb vnd macht die seel becrübc/vnd vermischet^e feüchtigkett/vn verderbealle psianyung.Als such die heistzeu wind/vn die ryffcn cödren die psiantZung.-Ond»n emer siMa sp:'cht Auicenna. z^in yoder lufft der bald kalt würt wan die jon vndergat/v»id bald wider warm ist wann die fön vffgat/ der ist s ibtil. der aber nit also ist/der istgrob vnd schwer. Oer lufft aber der aller böst vnd ergst der das ber!Z ängstigt»n dem jikZiehen des luffrs. Aber palladms spncht/dasdie gütcclo:heit vnd behenddigkeitder lüfft beweisent die statt/ so sye freyist von tieffen taten / vnnd vil nebele«,^nddiegestalr der leib derjnwonciidcnnieirschen.'LVansodtcfnwonciidenmenfchLsemd guter farb/vnd habengesundt Häupter vndaugen / vnd ho:en wol/ vnd habenlychte stim/dZ seind Zeichcguter lüffc. Ist es aber anders/so ist ^ lufft vnreinvnböf.

Vottgüceoder boßhekder winde. Bas. »ij. 6^ap.

^icenna dcrmeister spncht/däc^vir^!ß.vo n den winden mögeirredeinZwey^erley wei^.alsingcmcin/06insnndcrheit. dc erstell in gemein/so istgemeui^klichen 6 wind der Mittag kompc warmvs n wegen der sonnen / wan er kompc vonjrcm teil, vnd feucht/ wann er übergac vil: vnd auch andere wajser v^ den die sonZeücht ir feüchtig^eit. Sarüb die mittagswind entloben die sterckc der le:b/vn öffnendie schwei^löcher/vnnd bewegen die jnnerefeüchtigkelt in die vßeren glider/vn niach-?end besonder die alten schwer. vnd diene zuwiderfallc in kranckheu vn schwacheit. da^usndomptdie schwer sucht, vnnd machensch!affcn/vnd die faulen feb:es/vn machenden s^lund ?nt schacpff. L)lc wind aber oic do komen von Mitternacht die seind kalt,^an siegon über schneeberg/kalt vnd trucken. wan nit b:ünst werden jn)uge-fuget.dan daselbst do Zeücht die jon nit starck/vnd seind do vil gesromcr wasser vndwüste la nd. ^arüb stercken die wind/vnd verbieten d,e flüf vnd schliern Zu die po^rosoder schweiflöcher/vn stercken die dawnng / vnd verherten den bauch/ vn machewol harnen/vnd die faulen liiffc vn Pestilenzen vertreiben sye. So aber der mittags-wind vo:gadt/vn darnach der mitternachts wind volgt/so werdent fiüf dc menschcn von de ersten/vnd innerlich schwaches von den, anderen/als hauptfiüß/ vnd derbuist kranckheic. ^Vie wind aber die do konien von dem vffgang/scind nuctelinassigzwischen den genaiite/sye ftind aber trucketter dan die wind des nidergangs. wan sye-wähen nie über souil:es als die wind des nidergangs.'Tvan sye komen am end dernacht so die ?on nayeiit ist/so seind sietruckner v;»d subtiler/vo würcku«ig der sonnen,des abencs aber seind syegrober vnd scttchter / doch seind syegemeinNlchen besser dandie wind des vndergangs der sonnc.Aie wind aber des vndergangs seind ein wenigmerfeiiche dan die wind des vffgangs. dan sye koment über nw:. darüb so sye wähcudes n,o:ges dcni teyl do die son »iitgewürckt hat/so seind sye gröber vn dicker, abervff den abciit wähcn sye subtiler. Aber die erka ntnüfaller der wind werden gewantdurch znfäll anderer ding. Auch ist Zu wlssen/d; in et! lchen Kettendes mittags windbequem! ichen kalt seu»d/vnd Züuo:an wan schneeberg oder ka!tla,»d dabey ligen.j^skoiupt auch vnderweylen /dz die wind vo nntternachr:mcr seind dan die mittagswind/wan syegond über wüste land die dur: seind.