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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
Entstehung
Seite
228
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228bus, deren jeder einen Hügel von Rom einnahm,und davon seine Benennung bekam. Dies Mittelgewährte mehr, als eine augenblickliche Abhülfe;er bog nämlich dadurch der Ungleichheit auf im-mer vor; und damit seine Eintheilung sich nichtbloß auf die Gegenden, sondern auch auf dieMenschen erstreckte, verboth er den Bewohnernwechselseitig aus einem Viertel der Stadt in dasandere überzugehen, wodurch er zugleich die Ver-mischung der Geschlechter verhütete.Auch verdoppelte er die drey alten Rittercen-turien, und fügte zwölf andere, doch immermit Beybehaltung ihrer vorigen Benennung,hinzu; ein eben so einfaches, als sinnreichesMittel, wodurch er die Gränzscheidung zwiſchendem Ritter= und dem Volksstande vollendete;ohne letzteren unzufrieden zu machen.Den vier städtischen Tribus fügte Servius nochfünfzehn ländliche hinzu, die aus den Bewoh-nern des platten Landes gebildet waren, welcheser in eben so viele Bezirke abtheilte. In derFolge wurden derer noch einmal so viele, bisdas ganze römische Volk endlich aus fünf unddreyßig Tribus bestand, welche Zahl auch biszum Ende der Republik unverändert geblieben.Diese Unterscheidung der Stadt= und Land-tribus brachte eine Wirkung hervor, welche be-merkt zu werden verdient, weil sie einzig in ihrer