225hieruntigen Anstalten im römischen Staatewird die Grundsätze, welche ich etwa darübermittheilen könnte, weit anschaulicher vor Au-gen legen. Auch wird der prüfende Leser esnicht unwichtig finden, ein wenig umständlichauseinander gesetzt zu sehen, auf welche Weisein einer Versammlung von zweymal hunderttausend Menschen die Staats= und Privatan-gelegenheiten betrieben wurden.IV.Römische Comitien.Von den ältesten Zeiten Roms haben wirkeine sehr zuverläßigen Denkmale. Nur gar zuwahrscheinlich ist das meiste, was davon er-zählt wird, fabelhaft (*). Ueberhaupt fehlt unsgerade das am meisten, was in den Jahr-büchern der Völker das lehrreichste ist; die Ge-schichte ihrer ersten Entstehung. Die Erfah-rung zeigt uns täglich die Ursachen, woraus(*) Das Wort Rom, das man gewöhnlich von Ro-mulus herleitet, ist griechisch, und bedeutet Stärke.Der Name Numa, ist ebenfalls griechisch, und be-deutet Gesetz. Sollte es glaublich seyn, daß diebeyden ersten Könige dieser Stadt schon im VorausNamen gehabt hätten, welche sich so ganz auf ihreThaten beziehen? — Vergl. J. A. Renners Handb.der ält. Gesch. (3te Aufl.) Seit. 369. und folg.
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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
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225
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