Versiegt, knickt eine nacht die trocknen röhre.Vergleich dich ihnen nicht noch wildem schoss:Dein heldentum hat ältre ahnenwurzelAls dürrer fürstenstamm und nicht alleinKamst du empor aus undenkbarem schoossIn den die saat der goldnen lieder fiel..Erinnre dich an dein beglücktes staunenAls dir auf meinen ruf der neue adelSoweit das schwurlied unsrer zunge schwingtAus kreis und gau zur seite trat, dein heerEin bund gefährten vom erwählten helferBis letzten knecht, ein heiliges geschlechtMehr als ein wehrbann jubelnd dich umdrängteUnd keiner zweifei hegte wer du seist..Du kannst nicht wählen was dein erster schrittIn dir entschied und dein gestirn dich hiess.
DER SIEGER
Du selber hiessest mich zur mitte kehren:In deinem kreis bin ich der bahn gewiss —
DER WANDRER
Er ist nicht enger als dein eignes tun:Und aus ihm wirkend wirkst du stets für ihn..Wer neues Schicksal bringt trägt schon sein zeichenUnd echter fund verrät des finders recht:Einst gab ein gott als dank der gastlichkeitDem heldensohne königlichen Stammes
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