DER WANDRER
Nimm hand und mundDazu, die besten meiner gründe, dirDie liebsten — sieh schon wehn vom aug die dämpfeUnd deinen wangen kehrt der heitre glänz:Kommst du mit solchem Spiegel zur WelledeStrahlt sie im schönen lied dir schöner wiederWas schon in wuchs und miene leuchtend zeugtVon hoher art die ihre grenze kennt,Und leid und rätsei — unser aller teil —Fromm ins geheimnis heiliger dienste birgt.
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